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Testberichte: über 200 Staubsauger & Saugroboter auf unserer Teststrecke im Vergleich

Bodenstaubsauger oder Saugroboter: Was eignet sich für mich?

Es gibt wohl kaum einen Haushalt, in dem kein Staubsauger vorzufinden wäre. Da es normale Bodenstaubsauger schon seit Jahrzehnten gibt, sind sie auch entsprechend weit verbreitet. Erst in den letzten Jahren haben sich zunehmend Saugroboter etabliert, welche zwar den Bodenstaubsauger nicht verdrängen, aber durch zusätzliche Funktionen und Möglichkeiten die Reinigung von Wohnräumen vereinfachen und geradezu revolutionieren. Dennoch eignet sich nicht jede Geräteart für jeden Anwender oder jede Wohnung gleich gut. So kann es auch möglich sein, dass beide Geräte sich ideal ergänzen. In unserer Staubsauger Empfehlung wollen wir die zugrunde liegenden Faktoren näher beleuchten und Ihnen die benötigten Faktoren einer Kaufentscheidung erklären. Dazu ist es wichtig, die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile der Staubsaugerarten zu kennen.

Staubsauger generell das Erfolgsmodell gegen Schmutz

Die Alternative zum Staubsaugen wäre Kehren. Vom Arbeitsaufwand ist dies ungleich schwieriger und beseitigt auch nicht Schmutz und Staub von einem Teppich. Hierzu müsste der Teppich ausgeklopft werden, wie es früher sogar üblich war. Dazu gab und gibt es auch heute noch spezielle Teppichstangen vor dem Haus. Den Teppich, welcher je nach Größe und Material sehr schwer sein kann, vor das Haus zu schaffen ist jedoch eher ein Relikt aus der Vergangenheit. Die Verbesserung der Saugtechnik und Saugleistung macht diese aufwendige Arbeit nahezu überflüssig. Hierbei kommt auch der Vorteil eines Bodenstaubsaugers besonders zur Geltung, er nimmt nicht nur Schmutz, sondern auch Staub auf. Beim Kehren lässt es sich nicht vermeiden auch Staub aufzuwirbeln, welcher dann erst einmal in der Luft ist bis er sich nach dem Kehren wieder absetzt. Kehren funktioniert somit gut gegen groben Schmutz, nicht aber gegen Staub. Dieser setzt sich dann überall, auf Möbeln, Polstern und sogar Wänden ab. Ein Staubsauger wird seinem Namen gerecht und vereinfacht die Arbeit. Schmutz wird nicht auf einem Haufen zusammengeschoben, sondern direkt wo er auftritt entfernt. Das gelingt ihm auch an für Besen unzugänglichen Stellen, zum Beispiel in Ritzen oder auf dem Teppich. Der Staub wird dabei nicht nur in der Wohnung umverteilt, sondern landet tatsächlich im Staubsauger Beutel oder Behälter. Gute Filter (zum Beispiel HEPA) sorgen dann dafür, dass der Staub oder kleinste Partikel davon nicht wieder mit der Abluft des Staubsaugers zurück in die Wohnung gelangen. Hocheffiziente Filter können für Allergiker das wichtigste Kaufargument sein, wenn sie Allergene aus ihrem Wohnumfeld beseitigen wollen oder müssen.

Diese grundsätzlichen Möglichkeiten eines Staubsaugers werden von Bodenstaubsaugern oder Saugroboter erfüllt, wobei es natürlich Stärken und Schwächen der beiden Gerätearten und ebenfalls bei unterschiedlichen Modellen einer Gerätegruppe gibt. Worauf es ankommt zeigt unsere Staubsauger Empfehlung.

Saugroboter oder Bodenstaubsauger?

Bodenstaubsauger sind fast überall zu Hause vorzufinden. Sie sind leistungsfähige Geräte, welche zur Reinigung von Böden benutzt werden. Hier muss der Benutzer natürlich selber Hand anlegen und Zeit mit Arbeit verbringen. Dies ist wohl der größte Unterschied zwischen Saugrobotern und Bodenstaubsauger, denn ein Saugroboter erledigt die Arbeit automatisch und alleine. Es wird also weder Zeit noch Arbeitskraft investiert, vom Entleeren des Staubauffangbehälters oder dem Wechsel des Staubsaugerbeutels einmal abgesehen, denn das können Saugroboter noch nicht selbstständig. Leider sind Saugroboter im Vergleich zu Bodenstaubsaugern etwas teurer und auch die Anforderungen an die kleinen Geräte sind sehr hoch, wenn sie mit Bodenstaubsaugern mithalten sollen, was leider nicht in allen Fällen gelingt. Daraus lässt sich schon sehr gut unsere Staubsauger Empfehlung ableiten, für wen welches Gerät geeignet ist.

Wer einen sehr leistungsfähigen Staubsauger benötigt, da er zum Beispiel viel hohen Teppich in der Wohnung zu reinigen hat, wird bei den Bodenstaubsaugern schneller fündig und kann auch Geld dabei sparen. Denn hohe Teppiche sind aus mehreren Gründen für Saugroboter eine echte Herausforderung. Zum einen haben viele Modelle der Saugroboter schon Probleme damit, überhaupt eine hohe Teppichkante zu überwinden. Meistens versuchen sie zwar bei erfolglosem Überqueren der Kante mehrere Anläufe, doch wenn die Programmierung nicht andere Anfahrwinkel vorschlägt, wird das Resultat immer das gleiche bleiben. Hierbei können auch die Größe der Rollen und die Bodenfreiheit der Saugroboter entscheidende Auswirkungen haben. Ein Bodenstaubsauger kann aber noch mehr, als nur den Boden zu saugen. Im Lieferumfang beigelegt oder als Zubehör erhältlich sind Polsterdüsen. Mit ihnen lassen sich zum Beispiel Sessel oder Sofas reinigen. Auch Gardinen sind mit Bodenstaubsaugern gut zu saugen oder Spinnweben an der Decke sind ebenfalls damit leicht zu entfernen. Durch das große Gehäuse sind auch häufig große Staubsaugerbeutel oder Schmutzauffangbehälter verbaut, was den Zeitpunkt der Entleerung oder des Wechsels hinausschiebt.

Saugroboter sind für Polster, Gardinen oder Decken nicht geeignet. Auch ein Saugen der Treppe ist nicht möglich. Aber das grundsätzliche Saugen glatter Böden und Teppiche ist ihnen möglich, mit den oben genannten Einschränkungen bei hohen Teppichen. Ihre Domäne ist das selbstständige Arbeiten. Dies bedeutet für den Benutzer, er muss nicht selbst saugen. Saugroboter machen sich über unterschiedliche Sensoren ein Bild von ihrer Umgebung. Sie wissen bzw. lernen also, wie die Abmessungen des Raums sind, wo Möbel oder Gegenstände sich auf dem Boden befinden und natürlich wo sie sich selber  befinden oder schon waren. Somit können sie effizient alle zur reinigenden Flächen anfahren und ihr „Handwerk“ erledigen. Ein sehr wichtiges Merkmal ist fast aller Saugroboter, dass sie merken wenn ihnen der Strom langsam ausgeht und sie dann wissen was zu tun ist. Sie brechen ihre Arbeit in diesem Falle ab und fahren selbsttätig zur Ladestation. Dadurch braucht der Benutzer bei leerem Akku nicht einzugreifen. Somit ist eine selbsttätige Reinigung auch großer Flächen durch den Saugroboter möglich, selbst wenn der Arbeitsaufwand die Akkukapazität überschreitet.

 

Funktionsweise und Funktionsvielfalt der Saugroboter

Auch bei einem Saugroboter befinden sich alle Komponenten in einem Gehäuse. Ein Saugschlauch oder Saugrohr entfällt bei ihm völlig. Die Kombination von elektronischer Datenverarbeitung und mechanischer Funktion ermöglichen es einem Saugroboter, vorbestimmte Rechenschritte abzuarbeiten. Oft erwecken sie den Eindruck, lernen oder denken zu können. In Wirklichkeit ist aber ein Saugroboter nur so schlau, wie seine Programmierer. Es müssen also alle erdenklichen Situationen vorausgesehen werden und eine entsprechende Reaktion des Saugroboters programmiert werden. Dies klappt nicht immer vollständig, wie täglich Computerausfälle oder Softwarefehler beweisen. Das einzige was bei einem Saugroboter vielleicht an lernen erinnert, ist die Fähigkeit mit Sensoren seine Umwelt wahrzunehmen. So kennen sie nicht nur ihre Arbeitsfläche genau, sondern vermeiden auch Abstürze, wenn ein Treppenabgang in der Nähe ist. Einige Modelle erkennen auch den Bodenbelag oder den Verschmutzungsgrad. Die Programmierung lässt sie dann entsprechend handeln.

Eine besondere Fähigkeit ist es bei Saugrobotern, auch nass Wischen zu können. Einige Modelle haben dazu einen Wassertank an Bord, welcher das Wischtuch ständig feucht hält. Wermutstropfen dabei ist allerdings, dass das Wischtuch vom Benutzer zuvor angelegt werden muss und damit dann auch keine Teppichreinigung mehr möglich ist. Das Tuch würde das Überfahren der Teppichkante verhindern und selbst wenn das noch gelingen sollte, ist auf dem Teppich wegen der hohen Reibung Ende mit dem Saugen.

In der Ausstattung der Saugroboter gibt es einige moderne Highlights, welche sich an Smartphone oder Tablet Besitzer wenden. Sie ermöglichen eine Steuerung, Programmierung und Überwachung des Saugroboters über App. Damit lassen sich zum Beispiel sehr leicht auch Sperrzonen einrichten, wenn der Saugroboter nicht zu nahe an den Haustierfutterplatz oder einen Arbeitsplatz mit vielen Kabeln am Boden fahren soll. Denn auch wenn ein Kabel keinen Schaden durch das Überfahren nimmt, zieht ein Saugroboter gerne schon mal die dazugehörige Lampe vom Tisch.

Akku oder Stromkabel

Bodenstaubsauger sind fast ausnahmslos mit einem Stromanschluss ausgerüstet. Dies bedeutet einen begrenzten Aktionsradius, abhängig von der Verteilung der Steckdosen. Die meisten Bodenstaubsauger haben Kabellängen zwischen 10 und 12 Meter, welches sich auch selbst wieder aufwickeln kann. Bei langen Treppen und zu wenigen Steckdosen kann das schon mal problematisch werden. Aber zum Glück gibt es Verlängerungskabel.

Saugroboter ziehen keine Kabel hinter sich her, sondern benutzen für ihre Stromversorgung Akkus. Dies ist die Grundvoraussetzung für ihre autarke Funktionsweise. Dabei ist es sehr gut, wenn die Saugroboter ihre Ladestation selbststätig anfahren. Akkus haben jedoch einen Nachteil, sie lassen mit der Zeit nach. Je nach der Häufigkeit des Ent- und Aufladens sowie der Qualität des Akkus, müssen sie irgendwann ausgewechselt werden.

Bodenstaubsauger

Der klassische Bodenstaubsauger ist ein Gerät, welches durch ein Gebläse Unterdruck erzeugt. In einem Gehäuse sind alle relevanten Komponenten einschließlich des Auffangbehälters oder Staubsaugerbeutels untergebracht. So kann das Gehäuse über den Saugschlauch hinterhergezogen werden, wozu an dem Gehäuse leichtgängige Räder montiert sind. Die Gehäuse können größer sein, als es bei Saugrobotern oder Handstaubsaugern üblich ist. Hier lassen sich dann sehr leistungsfähige Motoren verbauen und auch das Volumen der Schmutzbehälter bzw. Staubbeutel kann großzügig dimensioniert sein. Der Trend ist zwar dahingehend immer kleinere und leichtere Modelle zu bauen, jedoch fangen die Räder viel des Gewichtes ab und sie lassen sich leicht hinterherziehen. Problematisch kann sich jedoch das Gewicht darstellen, wenn ein Etagenwechsel vorgenommen wird, denn dann muss das Gerät (Ausnahme Aufzug) natürlich getragen werden. Eine Staubsauger Empfehlung muss sich an vielen Faktoren orientieren. Dazu gehören auch der Benutzer und die Wohnung, in der gesaugt wird. Auch die Ausführung und Qualitäten des Saugers sind dabei zu beachten. Deswegen gehen wir in unserer Staubsauger Empfehlung auch auf Energieeffizienz, Eigenschaften, Geräuschpegel, Handling und Zubehör ein.

Energieeffiziente Bodenstaubsauger

Ein energieeffizientes Gerät muss nicht zwingend wenig Strom verbrauchen. Unter Energieeffizienz wird das Verhältnis zwischen zugeführter Energie, (dem sogenannten Input), zum Energieertrag bzw. der Wirkung (Output) verstanden. Sinn ist, qualitative oder quantitative Verluste bei der Wandlung, Speicherung oder dem Transport von Energie zu minimieren. Das ermöglicht zum Beispiel trotz niedriger Leistungsaufnahme von Geräten gleiche oder sogar bessere Resultate zu erzielen, wie es meistens bei älteren Geräten der Fall ist. Natürlich ist es eine ständige Herausforderung für die Hersteller, trotz niedrigerer Leistungsaufnahme eine gute Saugleistung zu bewerkstelligen. Inzwischen (seit September 2017) dürfen Staubsauger für den privaten Bereich (Industriestaubsauger sind ausgenommen) nur noch eine Leistungsaufnahme von 900 Watt haben. Modelle mit mehr Leistung, zum Beispiel 1600 Watt, sind älteren Datums, dürfen aber noch benutzt oder verkauft werden.

Für den Benutzer ergibt sich natürlich der Vorteil, dass die Stromrechnung niedriger ausfällt, wenn das Gerät auch effizient arbeitet. Unsere Staubsauger Empfehlung wäre, ein modernes Gerät mit guter Energiebilanz zu wählen. Die Energiebilanz bzw. Effizienz lässt sich in den EU-Energielabels ablesen, welche sichtbar an den Geräten auch Waschmaschinen etc. angebracht werden müssen.

Das Handling von Bodenstaubsaugern

Das Handling eines Bodenstaubsaugers wirkt sich sehr darauf aus, wie gut und einfach sich damit arbeiten lässt. Neben Größe und Gewicht spielen dabei zum Beispiel verstellbare Saugrohre eine Rolle. Sie ermöglichen die Länge so einzustellen, dass auch unterschiedlich große Personen die Ideallänge des Saugrohrs für sich finden können.

Auch die Leichtgängigkeit der angebrachten Rollen entscheidet darüber, wie leicht oder schwer sich der Bodenstaubsauger ziehen lässt. Sie sollten nicht nur auf glatten Boden wenig Widerstand haben, sondern auch auf hohen Teppichen. Kunststoffräder sind meistens etwas schwergängiger als Gummiräder und machen auch mehr Geräusche. Die Gummiräder vermeiden auch eine Beschädigung glatter Böden.

Praktisch alle Modelle der Bodenstaubsauger können in ihrer Leistung geregelt werden. Dadurch lässt sich die Saugleistung an unterschiedliche Böden anpassen. Es ist ärgerlich wenn zum Beispiel Läufer-Teppiche oder Brücken von einer zu starken Saugleistung angezogen werden. In unserer Staubsauger Empfehlung sind besonders Modelle von Vorteil, welche eine Regelung auch am Saugrohrgriff ermöglichen, denn dadurch lässt auch ohne lästiges Bücken die Leistung bequem anpassen.

Geringes Gewicht und Größe sind immer ein Vorteil für gutes Handling, wenn dadurch keine Einbußen (zum Beispiel zu kleiner Staubbeutel) in Kauf zu nehmen sind. So ist ein geringeres Gewicht einfacher hinter sich herzuziehen oder zu tragen, als ein höheres Gewicht. Besonders bei der Treppenreinigung machen sich das Gewicht und die Größe bemerkbar. Aber auch in beengten Zimmern mit vielen Möbeln sind kleinere Geräte im Vorteil. Um eine Beschädigung an Möbeln zu vermeiden, sollten gute Bodenstaubsauger auch eine Gummileiste rundum besitzen.

Staubsauger Empfehlung Saugroboter

Wer zeitlich eingeschränkt ist und nicht noch mehr seiner Zeit mit Staubsaugen oder Wischen vertun will, wird sich über die Arbeitserleichterung eines Saugroboters, bei Bedarf mit Wischfunktion, sehr freuen. Auch wem das Saugen mit einem Bodenstaubsauger zu mühsam ist oder ihn durch gesundheitliche Einschränkungen nur schwer benutzen kann, sollte zu einem Saugroboter greifen. Bei hohem Teppich kommen die meisten Saugroboter an ihre Grenzen und für diesen Fall sollte entweder ein Bodenstaubsauger gewählt werden oder zumindest für die Teppiche bereit stehen. Saugroboter können selbsttätig auch in Abwesenheit von Ihnen die Wohnung saugen. Ein Timer ermöglicht sogar die Startzeit zu programmieren. Ein weiterer Vorteil der Saugroboter liegt in ihrer geringen Größe. Dadurch können sie auch gut bei beengten Verhältnissen eingesetzt werden und können auch unter dem Tisch oder Schrank saugen.

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Staubsauger Empfehlung Bodenstaubsauger

Wer etwas Preisgünstiges sucht und mit der Leistung günstiger Saugroboter nicht zufrieden ist, sollte zu einem Bodenstaubsauger greifen. Hier ist die Saugleistung oftmals höher als bei den Saugrobotern, wodurch sie auch hohe Teppiche reinigen können. Ihre Vorteile sind zudem, auch Treppen, Gardinen oder Polster saugen zu können. Dass Volumen ihrer Schmutzauffangbehälter ist in der Regel größer als bei Saugrobotern. Da Sie selber den Bodenstaubsauger bedienen möchten, wird alles entsprechend ihren Wünschen gesaugt. Es bleibt also keine Ecke unbeachtet und hartnäckige Verschmutzungen können Sie solange saugen, bis sie auch tatsächlich ganz sauber sind.

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Fazit:

Saugroboter oder Bodenstaubsauger haben ihre Stärken und Schwächen, sowie Vor- und Nachteile. Unsere Staubsauger Empfehlung sollte die Kaufentscheidung für Sie einfacher gemacht haben. Egal für welche Staubsaugerart Sie sich entscheiden: achten sie auf den Lieferumfang, als Allergiker auf entsprechende Mikrofilter und passen Sie Ihre Kaufentscheidung Ihrer Wohnung an.


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Kommentare

Jim Winkler 4. Februar 2019 um 14:16

Hallo, in unserem Office hatten wir überlegt einen solchen Roboter ab und zu mal durchlaufen zu lassen, gerade auch weil wir ein paar witzige Programmierer sind die Spaß daran haben. Natürlich sind wir uns der Problematik bewusst, dass dieser dann auf Hindernisse stößt und wir dann selbst ran müssen aber das ist dann okay für uns.

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