Skip to main content

Testberichte: über 200 Staubsauger & Saugroboter auf unserer Teststrecke im Vergleich

Moneual Everybot RS700 Wischroboter

(4.5 / 5 bei 5 Stimmen)

Preisvergleich

Amazon Staubsauger Logo

239,00 € 294,61 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. Oktober 2019 06:26
- Details
Logo MediaMarkt Staubsauger

239,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. Oktober 2019 06:26
zum Shop
Preisverlauf
Hersteller
Staubsauger Typ,
Beutellos
Hartbodentest bestanden
Teppichtest bestanden
HEPA Filter vorhanden
Betriebsgeräusch (dB)58 dB
EnergieeffizienzA

Gesamtbewertung

87%

"sehr gut"

staubsauger-berater.de Teststrecken Ergebnis
87%
Wischroboter mit tollen Ergebnissen

Ich habe den Moneual Everybot RS 700 im Februar 2018 sehr intensiv zuhause getestet. Er musste in diesem Test nicht nur gegen den iRobot Scooba 450 antreten, sondern sich auch auf allen Bodenbelägen in unserem Haus bewähren. Von Fliesen über Holzdielen bis hin zu Parkett und Laminat haben wir alle Bodenbeläge im Haus. Zudem haben wir spielende Kinder, Spielsachen, Möbel, reichlich Teppichboden und Treppen sowie auch einen Glasboden als Hindernisse im Haus. Dies ergibt eine gute Probestrecke, um einen soliden Test des Everybot RS 700 machen zu können.

Der Everybot RS 700 ist nicht unbedingt für jeden Haushalt geeignet. Wer allerdings öfter nass wischen muss, der sollte einen Blick auf diesen Wischroboter werfen, denn der Moneual Everybot RS 700 hat zahlreiche Stärken und durch eine bisher einzigartige Technologie. Die Details hierzu erkläre ich im Rahmen dieses Testberichtes.

Da wir zuhause bereits etliche andere Wischroboter getestet haben, ziehe ich am Ende noch einen Vergleich zu anderen Wischrobotern.

Mein Moneual Everybot RS 700 Video Testbericht

In 3 Minuten zeige ich hier wie schnell der Everybot RS 700 startklar ist, wie die Inbetriebnahme schnell gelingt und welche Reinigungsergebnisse der Wischroboter auf verschiedenen Böden erzielt.

Moneual Everybot RS 700 im Test – Funktionen und Lieferumfang

Der Moneual Wischroboter kommt in einer soliden Verpackung und ist z.B. sehr einfach bei Amazon zu bestellen. In der Verpackung enthalten ist der eigentliche Wischroboter mit den zwei Tellern zur Befestigung der Mopps. Diese Teller verfügen jeweils über einen 60ml Wassertank, der die Mopps feucht hält. Zudem sind bereits 4 Mopps enthalten. Neben dem Ladekabel und der Fernbedienung – die mit Batterien geliefert wird – liegt eine Bedienungsanleitung bei, die sehr einfach verständlich ist, da viele Bilder enthalten sind. Der Einstieg gelingt mit dieser Anleitung sehr schnell. Ich habe 3 Minuten gebraucht, bis der Wischroboter im Einsatz war.

Design und Verarbeitung des Everybot RS 700

Das Design des Everybot RS 700 ist modern aber vor allem ist es sehr praktisch. Das Gerät läßt sich mit dem integrierten Griff sehr gut tragen. Auch wenn man die Wassertanks an den Tellern nachfüllen muss, sind diese sehr gut zu entnehmen. Die Möppe werden einfach per Klettverschluss auf die Teller gesetzt und sitzen passgenau und sehr fest.

Durch die recht flache Bauweise passt der Moneual Everybot RS 700 gut unter Sideboards, Sofas oder andere Möbel. So kann auch gewischt werden, wo man normalerweise nicht hin kommt. Die längliche Form ermöglicht es dem Wischroboter auch an engen Stellen zu wischen. Dies kann man wunderbar in meinem Video sehen, wo der Everybot Treppenstufen wischt.

Die Wassertanks befeuchten die Möppe für ca. 20 Minuten und teils auch länger. Dies hängt ein wenig vom Boden ab. Auf Fliesen habe ich es bis zu 40 Minuten geschafft mit den 120 ml Wasser hin zu kommen. Bei Echtholzböden die das Wasser aufsaugen, war schon nach rund 20 Minuten Schluß. In dieser Zeit wurden trotzdem mehr als 40 qm gewischt.

Die Sensoren zur Erkennung von Möbeln, Teppichen, Treppenstufen und sonstigen Hindernissen sind unsichtbar verbaut. Die Funktion ist dadurch nicht beeinträchtigt – die Erkennung von Hindernissen gelingt dem Everybot RS 700 immer.

In meinem Test traten keine Probleme mit Überlastung oder Überhitzung des Everybot auf. Auch kann man den Everybot lange am Strom laden lassen, denn er hat einen Akku Überladeschutz.

Sehr praktisch ist, dass der Wischroboter über einen Sensor erkennt, ob über ihm Licht einfällt. So beendet er den Wischvorgang an einer Stelle, an der Licht von oben einfällt. Entsprechend endet die Reinigung nicht unter dem Bett oder einem Schrank. Der Wischroboter ist so immer gut auffindbar.

Die Inbetriebnahme

Der Everybot ist sehr einfach in Betrieb zu nehmen. Ich habe vom Öffnen der Verpackung bis zum ersten Wischtest 3 Minuten benötigt. Dies kann sehr gut im Video betrachtet werden.

Zunächst empfiehlt es sich die mitgelieferten handelsüblichen AAA Batterien in die Fernbedienung einzulegen und den Everybot RS 700 an den Strom zu hängen. Die Dreieckslampe auf dem Griff zeigt durch blinken den Ladevorgang an und erlischt, wenn der Moneual Wischroboter vollständig geladen ist. Bei mir war das Gerät bereits fast voll geladen und quasi unmittelbar startklar.

Nun werden die beiden Drehscheiben / -teller mit Wasser gefüllt und einfach auf der Unterseite eingeklickt. Zwei der vier mitgelieferten Möppe werden nun unter Wasser ausgewaschen und ausgepresst und dann auf die Teller aufgebracht. Hier halten diese per Klettverschluss. Das Gerät kann nun auf den Boden gesetzt werden und der Wischvorgang startet dann durch einen Knopf auf der Fernbedienung.

Wie benutzerfreundlich ist der Everybot RS 700?

Die Wartung beschränkt sich auf das Nachfüllen des Wassers in den Drehtellern und den Austausch der Wischmöppe. Diese sind waschbar und können in der Waschmaschine bei 40 Grad gewaschen werden.

Zur Reinigung kann einfach durch die Fernbedienung einer der Reinigungsmodi gestartet werden. Fertig.

Zwar reinigt der Moneual Everybot RS 700 nach keinem fest Muster oder navigiert kontrolliert durch den Raum, aber durch den Sensor auf der Oberseite wird er immer die Reinigung beenden, wo er frei Sicht nach oben hat und somit Sie freie Sicht auf den Wischroboter. Da der RS 700 Hindernisse wie auch andere Bodenarten sicher erkennt und diese umgeht, kann man die Reinigung durchführen lassen während man andere Dinge macht. Genau dies wünscht man sich von einem Wischroboter.

Über eine optional erhältliche Ladeschale kann der Komfort erhöht werden, denn der Everybot muss hier nur noch auf die Schale gesetzt werden, um den Ladevorgang zu starten. Ansonsten muss einfach das Kabel aus dem Ladeadapter in den Everybot gesteckt werden.

Die Wischleistung auf dem Prüfstand: der Everybot Praxistest

Der Moneual Everybot RS 700 hat durch die gegensätzlich rotierenden Teller eine sehr hohe Wischkraft. Schmutz wird vom Boden gelöst indem die Möppe in unterschiedlichen Richtungen über die selbe Stelle wischen.

Was mich aber am meisten begeistert hat, ist die Navigation. Der Everybot erkennt den Bodentyp und wischt nur dort, wo es Sinn macht: auf Hartboden = Fliesen, Laminat, Dielen und Parkett. Die Teppiche hat er ausgespart! Perfekt.

Vor allem auf engstem Raum hinter Türen oder in schmalen Durchfahrten bzw. auf Treppenstufen erledigte der Moneual Wischroboter ohne Probleme seine Arbeit. Das konnte das bisherige Referenzmodell bei Wischrobotern (der iRobot Scooba) nicht.

Auch über längere Zeit angepappte Schmutzpartikel wurden entfernt. Sind diese einmal angefeuchtet werden solche Partikel vom Everybot RS 700 bei der zweiten oder dritten Überfahrt weggewischt und hängen dann im Mopp. Trotz der nur 2 kg Gewicht, kann durch das Eigengewicht und die speziell drehenden Teller eine hohe Reinigungskraft entwickelt werden.

Die verschiedenen Reinigungsmodi erlauben u.a. auch einen Turbomodus, der schnell und intensiv wischt. Natürlich kann auch nur ein Spot, also eine kleine Stelle gereinigt werden.

Wer einmal schnell Fenster oder einen Tisch wischen will, der kann dies auch mit dem Everybot erledigen. Die Teller lassen sich durch einen längeren Druck auf die Taste starten und der Wischroboter kann dann einfach auf die Fläche gehalten oder gesetzt werden. Am Fenster muss er natürlich gehalten werden – er hat keine Saugnäpfe 🙂

Als Reinigungsmodi stehen neben dem automatischen Modus ein Spot-Modus (auch Intensiv Modus genannt) zur Verfügung. Dieser reinigt eine Stelle intensiv und mehrfach. Der >-Modus schiebst den Everybot vor und zurück wie man per Hand einen Wischmopp bewegen würde. Ein Randmodus konzentriert sich auf die Ränder der zu reinigenden Fläche. Der manuelle Modus erlaubt die Fernsteuerung mit der Fernbedienung – hier kann der Wischroboter vor und zurück bewegt werden – ein Modus der für mich keinen Sinn macht. Wer einen Sinn entdeckt, der darf diesen gerne hier als Kommentar hinterlassen.

Toll ist der Turbo Modus. Hier steigert der Everybot RS 700 seine Geschwindigkeit um ein Viertel. Ist der Boden nicht stark verschmutzt, dann ist dies ein Modus, der schneller für einen gewischten Boden sorgt.

Technische Daten von Akku bis zu  mit langer Lauf- und Lebenszeit

Der Li-Ion Akku ist fest in dem 2 kg schweren Gerät verbaut. Er soll bis zu 1000 Ladezyklen aushalten. Somit sollte bei einem normalen Gebrauch der Everybot mindestens 5 Jahre durchhalten. Ich habe immer etwas über 2 Stunden benötigt um den Everybot RS 700 zu laden, wenn er entladen war. Vorher war er in der Lage rund 90 Minuten zu reinigen. Da er nach rund 50 Minuten automatisch unterbricht (da hier spätestens die Wischwassertanks nachgefüllt werden müssen), entspricht die Akkulaufzeit fast zwei Wischvorgängen. In dieser Zeit konnten gut 85 qm gewischt werden. Vermutlich wäre auch mehr drin gewesen, wäre meine Fläche anders aufgeteilt gewesen.

Die Sensoren die unsichtbar im Gerät verbaut sind verhindern jegliches anstossen an Gegenstände, vermeiden Teppiche und lassen den Everybot auch nicht Treppenstufen hinunter fallen.

Die Navigation auf engstem Raum

Sehen Sie sich das Video an. Der Everybot RS 700 brilliert im Test mit Navigation auf engstem Raum. Das schaffte bisher kein Gerät, auch kein Staubsauger Roboter. Durch das längliche Design ist der Everybot hier im Vorteil.

Überhaupt hat der Moneual Everybot RS 700 im Test alle Hindernisse vermieden. Er ist nie angestossen und verdient somit die Höchstnote in dieser Disziplin.

Der Everybot RS 700 im Vergleich mit anderen Wischrobotern

Ich habe meinen iRobot Scooba 450 gegen den Everybot RS 700 antreten lassen. Der Moneual Wischroboter hat in Navigation und Reinigungsergebnis den Scooba um Längen geschlagen. Wo der Scooba nur ca. 35 qm schafft und dann geladen werden muss, hat der Scooba nach 85 qm immer noch Power. Der Moneual ist also für komplexere Wohnungen mit vielen Hindernissen besser geeignet, aber auch für größere Flächen.

Bei der Reinigung erzielt auch der Moneual durch die gegensätzlich rotierenden Teller das bessere Ergebnis. Der Moneual Everybot RS 700 ist damit meine neue Referenz für Wischroboter.

Der Scooba 450 ist im Vergleich wesentlich lauter als der Everybot RS 700. Beim Scooba möchte man immer den Raum verlassen – beim Everybot kann man ohne Probleme im Raum sein während des Wischvorgangs.

Die Vorteile und Nachteile des Everybot RS 700

Die Vorteile des Wischroboters überwiegen. Trotzdem hier einmal die Ausstellung der Dinge die mit aufgefallen sind.

Vorteile

  • navigiert auf engstem Raum
  • umfährt Hindernisse
  • kommt mit gemischten Bodenbelägen klar und umfährt Teppich
  • reinigt hervorragend
  • bietet verschiedene Modi bis hin zur schnellen Turbo Reinigung
  • reinigt bis zu 85 qm mit einer Akkuladung
  • ist sehr leise – man kann ihn reinigen lassen während man im Raum ist

Nachteile

  • bietet keine Steuerung per App und auch keine Programmierung für einen Startzeit
  • findet nicht automatisch die Ladestation um innerhalb einer Reinigung zu laden. Er müsste dann aber auch in dieser Zeit Wasser nachladen, sonst macht diese Funktion keinen Sinn

Mein Fazit zum Test des Moneual Everybot RS 700

Die absolute Stärke des Everybot RS 700 ist es, dass er ohne Probleme auch auf Böden eingesetzt werden kann nicht nur aus Hartboden bestehen. Er erkennt sehr zuverlässig Teppichboden und spart diesen von der Reinigung aus. Auch auf engstem Raum kommt er klar. Bei uns hat er sogar Treppenstufen wischen können!

Die Wischergebnisse sind besser als die meiner bisherigen Wischroboter Referenz, dem iRobot Scooba 450. Durch die beiden rotierenden Teller unter dem Roboter wird Schmutz sehr gut gelöst und damit entfernt. Die Wischmöppe lassen sich sehr einfach auf den Tellern platzieren und zur Reinigung entnehmen.

Eine klare Empfehlung also meinerseits für den Moneual Everybot RS 700.

Beutellos
Hartbodentest bestanden
Teppichtest bestanden
HEPA Filter vorhanden
Betriebsgeräusch (dB)58 dB
EnergieeffizienzA
Durchfahrthöhe (mm)9 mm
max. empfohlene Fläche (qm)85 qm
Zeitprogrammierung
Zeitprogrammierung im Wochenrhythmus
Laufzeit / Ladung (Minuten)100 Minuten
Ladezeit (max. in Min.)150 Minuten
ReinigungsmodusChaotisch
Anpassung an starken Schmutz automatisch
manuelle Spotreinigung
Absturzsicherung
Selbstaufladung
Multiroom / Etage fertigstellen
App / WLAN
Fernbedienung enthalten
Staubbehälter Füllanzeige
Moneual – Ladestation CRD 700 für Everybot RS700 Wischroboter

39,99 € 69,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. Oktober 2019 06:26
Testbericht - Details
Moneual Mikrofaserpad (2 Stück) für Everybot RS700

17,90 € 19,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. Oktober 2019 06:26
Testbericht - Details

Preisvergleich

ShopPreis
Amazon Staubsauger Logo

239,00 € 294,61 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. Oktober 2019 06:26
bei ansehen
Logo MediaMarkt Staubsauger

239,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. Oktober 2019 06:26
Details bei Media Markt ansehen

Preisverlauf


ab 239,00 € 294,61 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. Oktober 2019 06:26

239,00 € 294,61 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. Oktober 2019 06:26