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Testberichte: über 200 Staubsauger & Saugroboter auf unserer Teststrecke im Vergleich

Vorwerk Kobold VR200 im Test: Tolle Performance für einen stolzen Preis 

(4 / 5 bei 15 Stimmen)

749,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 25. Mai 2019 07:03
Preisverlauf
Hersteller
Staubsauger Typ
Beutellos
Hartbodentest bestanden
Teppichtest bestanden
HEPA Filter vorhanden
Saugleistung (Watt)50 Watt
Betriebsgeräusch (dB)67 dB
EnergieeffizienzA

Gesamtbewertung

88%

"sehr gut"

staubsauger-berater.de Teststrecken Ergebnis
88%
solider Alleskönner auch für große Flächen

Ladestation des Vorwerk VR200 Staubsauger RobotersZwar verwenden viele Anwender den Begriff „Roomba“ inzwischen synonym zu Saugroboter – ähnlich wie es bei der Suche im Internet heißt: „Google das mal!“ –, aber auch andere Hersteller haben hochwertige Geräte im Angebot. In diesem Test werfen wir einen Blick auf den Vorwerk Kobold VR200. Ausstattungstechnisch muss er sich hinter der iRobot-Konkurrenz nicht verstecken und durch gleich zwei wichtige Merkmale hebt er sich von den Mitbewerbern ab.

Der Vorwerk Kobold VR200 im Schnellcheck

Dieser Staubsauger Roboter ist neun Zentimeter hoch und damit etwas voluminöser als die meisten Geräte von iRobot, die es auf nur sieben Zentimeter bringen. Möglicherweise gelangt er bei Ihnen dadurch nicht ganz so einfach unter Sofas oder Betten. Tipp: Messen Sie vor dem Kauf nach! Die Akkukapazität reicht aus, um den Saugroboter über 90 Minuten im Dauereinsatz zu halten, was für bis zu 150(!) Quadratmeter ausreichen soll – in der Praxis ist nach 140 Quadratmetern Schluss. Ein farbiges Display erlaubt die Programmierung, eine Fernbedienung liegt ebenfalls im Lieferumfang und mit 67 dB(A) (im stromsparenden ECO-Modus) zählt er nicht zu den lautesten Geräten. Das eigentliche Highlight steckt jedoch im Design.

Der Vorwerk Kobold VR200 ist ein D

Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter TestberichtZumindest optisch können Sie sich diese Saugroboter wie den Buchstaben D vorstellen. Eine Seite ist abgeflacht, was im Praxiseinsatz tatsächlich Sinn ergibt. In unseren Tests navigiert der Roboter sehr präzise an Wänden entlang und reinigt beispielsweise 90°-Winkel überaus schnell und sauber. Stellen Sie sich beispielsweise einen Schrank vor, der an einer Wand steht. Der Kobold VR200 fährt präzise an der Schrankwand entlang und reinigt wirklich selbst kleinste Unreinheiten – beeindruckend. Ob das Gerät wirklich besser arbeitet als die Top-Modelle von iRobot & Co., ist schwer zu sagen: Wir würden festhalten, dass er vor allem „anders“ reinigt, aber nicht unbedingt „besser“, denn auch die Roombas erzielen in Ecken – trotz der runden Form – gute Ergebnisse.

Der Roboter mit dem Plan

Ein weiterer, deutlicher Unterschied wird Ihnen bei der eigentlichen Anwendung begegnen: Der Vorwerk-Roboter scannt den Raum, in dem er sich befindet, 1.800 Mal pro Sekunde mit einem Lasersystem. Daraus erzeugt das Gerät ein exaktes Bild des Raums und weiß, wo es sich befindet. Was das bringt? Wenn Sie schon einmal einen Roomba-Roboter im Einsatz gesehen haben, werden Sie sich auch an dessen Saugmuster erinnern. Er reinigt zwar den gesamten Raum zuverlässig, aber fährt dabei scheinbar chaotisch von links nach rechts, zurück und wieder geradeaus.

Der Vorwerk Kobold VR200 geht komplett anders vor: Dieser Staubsauger Roboter fährt auf (unsichtbaren) Bahnen und reinigt das Zimmer daher mit System. Gerade Linien, rechteckige Winkel und ein scheinbarer Plan dominieren das System. Wir können kaum sagen, ob der Roboter damit besser reinigt als die Chaoten von iRobot – denn schließlich erzielen auch diese Geräte exzellente Ergebnisse. Letztendlich fühlt es sich jedoch einfach gut an, wenn der Kobold systematisch und gezielt vorgeht.

Problematisch wird es nur, wenn zu viele Gegenstände auf dem Fußboden – wie vielleicht in einem Kinderzimmer – den Weg blockieren. Auch das beste System versagt dann und der Saugroboter fährt wild durch die Gegend. Das muss nicht schlimm sein, aber das hohe Maß an Effizienz geht dann natürlich verloren und die Akkulaufzeit sinkt. Am wohlsten fühlt sich das Der Kobold VR200 daher in Räumen, die aufgeräumt sind und in denen nicht zu viele Möbel und andere Gegenstände direkt auf dem Boden stehen.

Ideal für Blumenliebhaber – durch Ultraschall- und Kontaktsensoren

In Fahrtrichtung verfügt dieser Staubsauger Roboter sowohl über Ultraschall- als auch Kontaktsensoren – und diese wirken sich so aus:

  • Die Ultraschallsensoren an der Frontseite des Kobold VR200 senden kurze Signale aus, die dem Gerät mitteilen, ob er sich auf eine glänzende oder auch transparente Oberfläche zubewegt. Beispielsweise könnten dies Türen aus Glas oder auch Dekorationselemente in einer Wohnung sein. Glänzend hingegen sind oftmals Blumenvasen aus Porzellan. Beide Elemente reagieren auf Stöße nicht besonders begeistert. Während Glastüren wohl durch leichte Erschütterungen nicht zu Bruch gehen, sieht es bei Vasen anders aus. In unserem Test hat der Saugroboter tatsächlich vor Glastüren die Geschwindigkeit reduziert und so heftige Kollisionen vermieden.
  • Bei Vasen hinterließ der Kobold VR200 einen zwiespältigen Eindruck. Manche Testobjekte fielen offenbar ins Schema des Vorwerk-Roboters, andere wiederum – die für uns einen vergleichbaren Eindruck hinterließen – nicht. Im Zweifelsfall sollten Sie es nicht darauf ankommen lassen: Räumen Sie Vasen (oder auch Gegenstände aus Glas) Weg und stellen Sie sie sicher auf einem Tisch oder Schrank ab. Auf die Technik würden wir uns nur bei Glastüren verlassen, denn dort hat alles einwandfrei funktioniert.
  • Kontaktsensoren sind als Hilfe für die erwähnten Ultraschallsensoren zu verstehen. Sie messen die Entfernung zum Objekt und leiten dann eine Reduktion der Geschwindigkeit ein. Viel gibt es hier nicht zu erzählen, der Saugroboter wird langsamer und „knallt“ nur äußert selten gegen Wände, Schränke, Tischbeine oder ähnliche Hindernisse. Insgesamt hinterlässt die Reinigungsphase des Kobold VR200 einen deutlich sanfteren Eindruck als bei den Erzeugnissen von iRobot, die gerne für eine gewisse Geräuschkulisse bei der Arbeit sorgen.

Saugroboter mit Kletterhilfe

Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter von untenÜberaus gut gefallen hat uns die eingebaute Kletterhilfe: Stößt der Kobold VR200 an einen Rand, den er nicht überwinden kann – vielleicht eine hohe Türschwelle oder auch ein dicker Teppich –, nutzt er eine kleine zusätzliche Hilfe an den Rollen, die ihn über das Hindernis hinweghebt. Allzu hoch dürfen diese Hindernisse nicht ausfallen – bei zwei Zentimetern ist Schluss –, aber wenn Sie in einer Wohnung mit hohen Schwellen wohnen, wird Ihnen die Kletterhilfe wie ein Segen vorkommen. Wie alle anderen Funktionen dieses Geräts funktionierte auch diese Hilfe in unserem Test einwandfrei. Erst bei einer künstlichen Erhöhung auf etwa drei Zentimeter konnte sich der Kobold VR200 Staubsauger Roboter nicht mehr helfen und wir mussten eingreifen. Davon abgesehen können Sie das Gerät aber vollkommen selbstständig durch die Wohnung fahren lassen. An Treppen oder ähnlichen Hindernissen hält er, wie alle anderen Saugroboter, natürlich zuverlässig an.

Die Kletterfähigkeit des Vorwerk Kobold VR200 ist vor allem dank des Allradantriebes gegeben. Bei uns konnten wir dies wunderbar an den auf dem Holzboden aufliegenden Türschwellen beobachten (2 cm hoch), die der Kobold ohne Probleme überwunden hat. Hier sind schon andere Modelle – wie der Miele – gescheitert.

Alternativen zum Vorwerk Kobold VR200

Der Vorwerk Kobold VR200 ist genau wie sein Vorgänger (der Kobold VR100) von Neato entwickelt und ähnelt daher den Modellen der Neato BotVac Serie. Insbesondere der Neato BotVac D85 ist dem Vorwerk Kobold VR200 sehr ähnlich. Der Saugroboter von Neato bietet sogar noch ein paar Funktionen mehr.

für große Flächen Neato Botvac D85

479,00 € 599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 25. Mai 2019 07:02
Testbericht - Details

Unsichtbarer Helfer

Ebenso wie teurere Geräte von iRobot können Sie auch diesen Saugroboter programmieren. Wahlweise geschieht dies über eine Fernbedienung oder direkt am Gerät, das Resultat unterscheidet sich jedoch nicht. Sie legen also beispielsweise für jeden Wochentag einen bestimmten Reinigungsplan fest, sodass der Kobold VR200 in der Woche mit der Reinigung beginnt, wenn Sie die Wohnung verlassen. Kehren Sie nachmittags zurück, ist die Wohnung komplett sauber. Am Wochenende legen Sie dann andere Zeiten fest, um auszuschlafen oder auf andere Tätigkeiten Rücksicht zu nehmen. Sie müssen diese Funktion aber nicht benutzen, wahlweise können Sie das Gerät auch weiterhin manuell bedienen. In unserem Test hat die Programmierung kein einziges Mal versagt, dafür gibt es die volle Punktzahl.

Ein Wort möchten wir zur Fernbedienung loswerden: Das Ziel der Saugroboter im Allgemeinen ist es, Ihnen so viel Arbeit wie möglich abzunehmen. Wenn Sie permanent mit der Fernbedienung „herumspielen“, verbringen Sie letztendlich aber doch wieder viel Zeit mit dem Gerät. Messen Sie dieser Funktion also nicht zu viel Wert bei, denn wir haben uns bereits nach kurzer Zeit auf die automatische Reinigung verlassen. Extrem praktisch ist die Fernbedienung jedoch für ältere Menschen, Personen mit einer Behinderung oder vergleichbare Anwendergruppen. Das umständliche Bücken nach dem Staubsauger Roboter entfällt komplett. Die Fernbedienung unterstützt neben der Programmierung natürlich auch den manuellen Start oder die Rückkehr zur Station.

Praktische ECO-Funktion sollte immer aktiviert sein

Der Kobold VR200 Staubsauger Roboter lässt sich einmal im normalen Betrieb von Ihnen nutzen, für alle anderen Fälle gibt es noch den stromsparenden ECO-Modus. In unserem Test hat sich herausgestellt, dass es praktisch keinen Grund gibt, auf die ökologisch sinnvolle Variante zu verzichten: Der Vorwerk Kobold VR200 reduziert seinen Geräuschpegel um etwa 3 dB(A) und erhöht gleichzeitig seine Akkulaufzeit. Außerdem müssen Sie bedenken, dass einfacher Staub und der in einer Wohnung übliche Schmutz auch mit einer wesentlich geringeren Leistung aufgesaugt werden. Bei hartnäckigen Verschmutzungen empfiehlt es sich möglicherweise, auf den normalen Modus zurückzugreifen. Wir hatten das Gerät jedoch nach kurzer Zeit nur noch in der umweltfreundlichen Variante verwendet.

Übrigens: Begegnen Ihnen wirklich die besagten, sehr hartnäckigen Verschmutzungen, können Sie beim Kobold VR200 die Spot-Reinigung aktivieren. Ein Rechteck mit einer Seitenlänge von 1,5 * 1,2 Meter wird dann vom Staubsauger Roboter ins Visier genommen und besonders gründlich von den Bürsten bearbeitet. Einsatzfelder sind vielleicht versehentlich verstreute Krümel oder auch ein Fußabtreter, den Sie schnell vom Schmutz befreien möchten, ohne den ganzen Flur zu reinigen. Auch diese Funktion können sie mit der Fernbedienung aktivieren, allerdings müssen Sie den Saugroboter selbst an den gewünschten Ort bringen (oder hoffen, dass er zufällig gerade dort vorbeifährt).

Leider kein HEPA-Filter: taugt der Kobold dennoch für Allergiker?

Der Filter des Vorwerk VR200 entspricht nicht der HEPA NormVorwerk schreibt in keiner Anleitung oder offiziellen Dokumentation / Prospekt von einem HEPA Filter, denn der beiliegende Filter ist ein normaler Feinstaubfilter der Klasse F7. Hierbei werden 85 Prozent der nächstkleineren Partikel vom Filter zurückgehalten. Für Allergiker ist dies in keinem Falle ausreichend und unserer Meinung nach auch der Preisklasse des Saugroboters nicht gerechtfertigt.

Es gibt jedoch die Möglichkeit einen HEPA Filter nachzurüsten, in dem man bei einem Dritthersteller entsprechend passende Filtereinsätze für den Kobold VR200 erwirbt. Die preisgünstigste Alternative eines HEPA Filters für den Vorwerk Kobold VR200 erhalten Sie u.a. bei Amazon.

Fortschritt durch Software Updates

Wir sind bereits mit Version 1.1 der Betriebssoftware eingestiegen in unseren Vorwerk Kobold VR200 Test. Mittlerweile hat das Gerät die Software Version 1.4. Das jeweilige Update erfolgt über den mitgelieferten USB Adapter. Hierzu sollten Sie aber einen PC haben, denn bei meinem Mac hat es nicht funktioniert, so dass wir auf den Windows PC meiner Frau ausweichen mussten. Es geht auch über einen USB Stick (und dann auch mit dem Apple Macintosh). Die Software Updates haben unserem Kobold VR200 auch verbesserte Reinigungsmuster verpasst. Der Saugroboter geht nun sehr effizient vor und fährt nicht wie bei Version 1.1. der Software ab und an recht sinnlos die selben Stellen immer wieder ab. Hier ist Vorwerk also bemüht stets zu optimieren.

Für fast alle Bodentypen geeignet

Akku des Vorwerk VR200 wird geladenGetestet habe wir wie immer auf allen Bodentypen die bei uns im Haushalt vorhanden sind. Insbesondere auf den Holzdielen hinterließ der Vorwerk VR200 einen sehr guten Eindruck, den noch kein anderer Saugroboter erzielen konnte. Diverse Fliesenarten, Laminat und Parkett waren – wie bei fast allen Staubsauger Robotern – ohne Probleme gereinigt. Auf Teppichboden kommt der Kobold sehr gut zurecht. Lediglich Hochflor ist nicht seine Domäne. Schon in der Bedienungsanleitung gibt es allerdings einen Hinweis darauf, dass der Saugroboter nicht für Hochflor geeignet ist.

Wer also wie wir einen Haushalt mit Mischböden hat, der hat mit dem Gerät durchweg eine sehr gute Reinigungswirkung auf allen Böden (außer Hochflor).

So macht Reinigung Spaß

Überaus angetan waren wir von der Möglichkeit, den Staubsauger Roboter zu reinigen, denn dieser Vorgang lief beim Kobold VR200 von Vorwerk ganz anders ab als bei anderen Geräten: Sie stecken den Schlauch eines gewöhnlichen Staubsaugers (oder einen Adapter für einen Handstaubsauger) auf die Absaugöffnung, die direkt in den Auffangbehälter für Schmutz und Dreck führt. Dann saugen Sie den Saugroboter einfach leer und er ist sofort wieder einsatzbereit.

Ja, das hat natürlich den Nachteil, dass Sie einen Staubsauger aus der Abstellkammer holen müssen, um einen anderen zu reinigen. Dafür geht auf diese Weise aber nicht ein einziges Staubkorn daneben, wie es gerne beim Wechsel von Staubsaugerbeuteln passiert. Sie kommen gar nicht erst in Kontakt mit jeglichem Staub – was ein großer Pluspunkt für Allergiker ist! Falls Sie von dieser Funktion nicht so begeistert sind wie wir, können Sie den Behälter aber auch auf die klassische Art reinigen.

Vorwerk Kobold VR200 – zuschlagen oder nicht?

Keine Frage, dieser Staubsauger Roboter ist ein beeindruckendes Stück Technik. Nachteile können wir bis auf den fehlenden HEPA Filter, der aber nachgerüstet werden kann, kaum ausmachen. Wenn wir auf hohem Niveau Kritik üben möchten, dann richten wir sie an die Ultraschallfunktion, die nicht immer an jeder Vase in unserem Test dazu geführt hat, dass der Kobold VR200 wirklich anhielt. Und einen wichtigen, großen Nachteil hat das Gerät abseits der Technik zu bieten: Für die tolle Leistung müssen Sie fast 750 Euro investieren. Das ist zwar aufgrund der tollen Performance fair, aber gleichzeitig liegen die Kosten damit für viele Interessenten wohl jenseits der Schmerzgrenze.

Beutellos
Hartbodentest bestanden
Teppichtest bestanden
HEPA Filter vorhanden
Saugleistung (Watt)50 Watt
Betriebsgeräusch (dB)67 dB
EnergieeffizienzA
Durchfahrthöhe (mm)91 mm
Schwellen- / Steighöhe (in mm)28 mm
max. empfohlene Fläche (qm)140 qm
Zeitprogrammierung
Zeitprogrammierung im Wochenrhythmus
Laufzeit / Ladung (Minuten)85 Minuten
Ladezeit (max. in Min.)170 Minuten
ReinigungsmodusNavigiert / Linear
Anpassung an starken Schmutz automatisch
manuelle Spotreinigung
Absturzsicherung
Selbstaufladung
Multiroom / Etage fertigstellen
App / WLAN
Fernbedienung enthalten
Staubbehälter Volumen (ml)410 ml
Staubbehälter Füllanzeige

Preisverlauf


749,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 25. Mai 2019 07:03

749,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 25. Mai 2019 07:03