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Testberichte: über 185 Staubsauger & Saugroboter auf unserer Teststrecke im Vergleich

Kamin- bzw. Aschesauger

Aschesauger Logo

Der Aschesauger oder auch Kaminsauger genannt, ist für einen Kaminfreund eigentlich unverzichtbar. Sie können Ihren Kamin natürlich auch nach der Befeuerung auskehren, aber es entsteht immer eine Menge Staub und Schmutz, wenn Sie das mit dem Besen machen. Wesentlich einfacher ist es hier, einen Staubsauger zur Hand zu nehmen, und alles auszusaugen. Doch Vorsicht! Mit einem normalen Staubsauger kann das ganz schön in die Hose gehen. Denn dieser ist nicht für die feinen Aschepartikel geeignet. Spezielle Filter müssen vorhanden sein, das Aufsaugen warmer Asche in den Staubbeutel kann fatale Folgen haben.

Wir haben etliche Kaminsauger bzw. Aschesauger und auch Ascheabscheider über die letzten Jahre getestet an unserem Kachelofen und auch dem Heizkamin. So haben wir einige Testberichte und diesen Aschesauger Vergleich erstellt. Zudem geben wir Tipps was konkret beim Kauf eines Aschesaugers zu beachten ist.

Wichtig ist es den Unterschied zwischen einem Aschesauger mit eigenem Motor und einem Ascheabscheider zu beachten, bei dem dann ein normaler Staubsauger für den Unterdruck beim Saugen eingesetzt wird. Ich empfehle einen Kaminsauger mit eigenem Motor, denn kleinste Glutpartikel könnten beim Ascheabscheider dennoch in den Staubsaugerbeutel gelangen und damit ihren Staubsauger beschädigen.

Die besten Aschesauger aus unseren Testberichten

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Wie funktioniert der Aschesauger?

Im Prinzip ist es das gleiche System wie bei jedem anderen Staubsauger auch. Beim Aschesauger kommen keine Beutel zum Einsatz und es besteht ein gewaltiger Unterschied im Aufbau des Gerätes. Denn dieses muss hitzebeständig sein, Saugrohr und Saugschlauch müssen ebenfalls hohe Hitze aushalten können und ein Entflammen muss vollkommen ausgeschlossen sein.

Der Aschesauger verfügt über einen hitzebeständigen Metallbehälter als Auffangbehälter für den Schmutz und die Asche. Er hat einen speziellen Filter, dem die  feinen Aschepartikel nichts anhaben können. Und zu guter Letzt muss der Aschesauger über ein Saugrohr aus Metall und einen unempfindlichen, hitzebeständigen Saugschlauch verfügen.

Ist die Anschaffung eines Aschesaugers sinnvoll?

Diese Frage kann für alle Kaminfreunde mit einem ganz fetten JA beantwortet werden!  Mit einem Kaminsauger ist die Reinigung Ihres Kamines wesentlich gründlicher, einfacher und schneller erledigt, als mit jedem noch so tollen Kaminbesteck. Herumfliegende Asche und schmutzige Hände bei der Reinigung gehören ganz klar der Vergangenheit an. Auch das lästige heraus Tragen des Ascheeimers entfällt und der ganze Staub, wenn Sie die Auffangschale Ihres Kaminofens in den Ascheeimer entleeren.

Mit dem Aschesauger saugen Sie Ihren kompletten Kamin aus und bringen anschließend den metallischen Auffangbehälter, genau wir vorher Ihren Ascheeimer zur Tonne. Doch Vorsicht, auch mit dem Aschesauger sollte keine glühende Asche eingesaugt werden. Es gibt einige Aschesauger, die auch für warme Asche bis ca. 60°C geeignet sind, aber keiner für glühende Asche.

Zwei unterschiedliche Systeme beim Aschesauger

Es gibt im Handel zwei unterschiedliche Systeme mit denen Sie Asche gründlich aufsaugen können.  Zum Einen gibt es den Aschesauger mit eigenem Motor, mit dessen Hilfe der Schmutz aus dem Ofen gesaugt wird. Zum anderen gibt es den Aschevorfilter, der keinen eigenen Motor für den Antrieb hat. Er wird als Vorfilter an einen Staubsauger oder einen Nass-Trockensauger angeschlossen, der wiederum für das eigentliche Saugen verantwortlich ist. Der Aschevorfilter filtert die angesaugte Asche, so dass  die feinen Partikel nicht in den Sauger gelangen. Wir möchten Ihnen beide Geräte hier genauer erklären.

Der klassische Aschesauger

Dieses Gerät hat einen eigenen Antrieb und ein speziellKärcher 1.629-662 Aschesauger AD 3 Premium Fireplace - aufgebauter Filtersystem. Es ist ein eigenständig arbeitendes Gerät, vergleichbar mit dem herkömmlichen Bodenstaubsauger. Damit das Gerät möglichst viel und auch größere Aschestücke aufnehmen kann, muss der Motor über eine ordentliche Leistung verfügen. Aber auch das Saugrohr und der Ansaugstutzen sollten über einen entsprechend großen Durchmesser verfügen, damit auch größere Holzstücke aufgesaugt werden können. Empfehlenswert sind Geräte mit einer Wattleistung von ca. 1200 Watt und einem Durchmesser von Ansaugstutzen und Rohr von ca. 35mm. Damit schafft der Aschesauger eine ganze Menge und sogar große Rußblöcke werden mit dieser Leistung eingesaugt.

Aschesauger mit Motor gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungsvarianten und auch Preisen. Hierbei sollten Sie überlegen, welche Anforderungen Sie an das Gert stellen. Soll er auf eigenen Rollen fahrbar sein, oder reicht ein Standgerät aus? Das Fassungsvermögen des Auffangbehälters muss auch gut überlegt sein. Je kleiner der Auffangbehälter, desto öfter muss dieser geleert werden.

Ein weiters Kaufkriterium sollte der Filter sein. Aschesauger mit Motor sind mit hochwertigen und hochwirksamen Filtern ausgestattet, am wertigsten sind hier Lamellenfilter. Manche Aschesauger sind aber auch nur mit Filtern aus Pappe ausgestattet. Mit diesen Saugern dürfen Sie natürlich keinesfalls heiße oder noch schwelende Asche aufsaugen. Denn in diesem Fall könnte es zu einem entzünden des Filters kommen, der einen Schwelbrand im Inneren des Filters auslösen könnte. Im schlimmsten Fall zerstören Sie Ihr komplettes Gerät.

Der Selbstreinigende Aschesauger

Etwas preisintensiver, aber absolut sinnvoll ist der Selbstreinigende Aschesauger.Während bei einfachen Geräten der Filter durch die feinen Aschepartikel schnell verstopft, erledigt sich die Filterreinigung bei den Selbstreinigenden Geräten quasi von alleine. Denn die Turbine vibriert ständig während des Saugvorganges und schüttelt auf diese Weise permanent die angesaugten feinen Partikel aus dem Filtersystem. Dieses System hat den Vorteil, dass die Filter nur sehr selten verstopfen und somit die Saugleistung permanent hoch gehalten wird. Bei verstopften Filters würde die Saugleistung rapide abnehmen und Sie müssten spätestens zu diesem Zeitpunkt den Reinigungsvorgang unterbrechen. Der Filter muss dann von Hand ausgeklopft und gereinigt werden.

Es gibt auch Aschesauger mit einer Filterreinigung, die per Knopfdruck ausgeführt werden kann. Das bedeutet, wenn Sie bemerken, dass die Saugleistung nachlässt, können Sie den Filter per Knopfdruck reinigen ohne die Reinigung zu unterbrechen und ohne den Filter heraus zu nehmen. Hier erst vor kurzem getestet der Kärcher AD 4 Premium.

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In unseren Aschesauger Test bisher der einzige Aschesauger, der über diese Art der Filterreinigung verfügt.

Der Aschefiltervorsatz

Als Alternativ zum Kaminsauger können Sie auch Aschefilter Vorsätze kaufen, der allerdings an den normalen StaubsaugerAschesauger Aufsatz von Käscher angeschlossen werden muss. Dieses Zubehör hat keinen eigenen Motor und braucht für seine Funktionalität einen Staubsauger. Es handelt sich streng genommen um keinen Sauger für Asche, sondern eher um ein Filtersystem, welches das Saugen und Reinigen des Kamins erleichtern soll.

Diese Lösung hat einen wesentlich geringeren Anschaffungspreis, hat allerdings auch den Nachteil, dass der Vorsatz vor jeder Nutzung an den Staubsauger angeschlossen werden muss. Problem bei der Sache ist allerdings, dass Sie immer zwei Geräte bewegen müssen, und das der Vorsatz auch mit Ihrem Staubsauger kompatibel sein muss. Hier müssen Sie auf den Rohrdurchmesser achten damit der Aschevorfilter überhaupt genutzt werden kann.

Außerdem muss der Staubsauger über genügend Leistung verfügen, um Staub selbst durch einen speziellen Filter einzusaugen. Und genau hier steckt das Problem. Denn der Weg von der Düse über mehrere Filter, bis hin zum Auffangbehälter ist weit. Sind die Steckverbindungen nicht 100% dicht, dann können auf diesem Weg Rußpartikel entweichen und gelangen somit in die Raumluft. Grundsätzlich sind die herkömmlichen Bodenstaubsauger sehr stark in der Saugkraft. Wird diesem System allerdings ein Aschevorfilter ohne Motor  vorgeschaltet, dann muss der Saugstrom zusätzlich den sehr dichten Filter des Aschevorfilters durchströmen. Viele Bodenstaubsauger haben diese Kraft nicht. Heraus kommt dann eine sehr schlechte Saugleistung, welches wiederum den Filter zusetzt und die Saugleistung noch weiter in den Keller geht.

Der metallener Behälter des Aschevorfilters hat meist ein Fassungsvermögen von 15 bis 20 Litern je nach Modell. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Teile, die mit der Asche in Berührung kommen aus Metall hergestellt sind und nicht aus Kunststoff. Denn werden aus Versehen heiße Glutreste aufgesaugt, können diese die Kunststoffteile zerstören und somit auch die komplette Funktionalität des Aschevorfilters.

Die Nachfrage steigt !

Ein Kamin, ein Kachelofen, ein Schwedenofen und ein Pelletofen gehören heute nicht unbedingt noch zu den Luxusartikeln, wie vor einigen Jahren. Aufgrund der ständig steigenden Heizkosten helfen viele Haushalte mit einem Kamin nach um die Heizkosten zu verringern. Auch die Warmwasserbereitung gehört bei vielen mit zu den Aufgaben des Kamins. Denn diesen können Sie mit der Warmwasseraufbereitung koppeln.

Und auch diese andere Wärme, die Sie empfinden, wenn Sie vor einem Kaminofen sitzen ist unbeschreiblich. Dazu noch die romantische Atmosphäre mit dem knisternden Holz und dem schönen Anblick, das schafft keine andere Heizung. Doch diese Feuerstellen wollen auch gereinigt werden. Und jeder der einen Kaminofen im Wohnzimmer aufgestellt hat, weiß, um was für eine schmutzige und nervige Arbeit es sich hierbei handelt. Deshalb können sich die meisten Nutzer unseren nächsten Absatz wahrscheinlich selber beantworten.

Die Einsatzmöglichkeiten eines Aschesaugers

Wenn Sie denken, Sie könnten den Aschesauger nur für das Aussaugen Ihres Kamins nutzen, dann haben Sie sich getäuscht. Denn aufgrund der sehr guten Filtersysteme sind die Aschesauger auch für andere Arbeiten im und um das Haus geeignet. Es kommt natürlich auch darauf an, ob Sie ein Standgerät wählen, oder ein transportables Gerät mit Rollen. Je größer die Beweglichkeit eines Aschesaugers, desto größer sind natürlich auch die Einsatzmöglichkeiten.

Mit einem Aschesauger können Sie folgende Reinigungsarbeiten vornehmen:

  • Reinigung von offenen Kaminen
  • Reinigung von Kachel- und Holzöfen
  • Reinigung von Holzkohlegrills
  • Reinigung von Kachelöfen
  • Reinigung von Pelletheizungen

Wenn Sie ein transportables Gerät haben, können Sie mit diesem natürlich auch jeglichen sonstigen trockenen Schmutz aufsaugen. Noch kleinere Schmutzpartikel als die von Asche und Ruß werden im Haushalt nicht vorhanden sein. So können Sie auch beispielsweise in Ihrer Werkstatt Holzspäne und Bohrstaub aufsaugen, ohne dass Sie mit dieser Reinigung den Filter zusetzen. Ein herkömmlicher Bodenstaubsauger ist auch hierfür nicht geeignet. Lediglich die großen Industriesauger, oder die Nass-Trockensauger können hierfür verwendet werden.

Die Vorteile des Aschesaugers

Wer einen Ofen besitzt und diesen bisher immer von Hand sauber gemacht hat, der weiß, dass dies eine sehr schmutzige Angelegenheit ist. Aber nicht nur schmutzig, sondern je nach Schmutzaufwirbelung auch sehr schlecht für die Gesundheit. Denn die Rußpartikel sind so fein, dass sich diese auf die Atemwege und die Lunge setzen können, wenn Sie den Staub einatmen.

Schön ist es, wenn Sie dies ganz unkompliziert mit dem Aschesauger erledigen können. Vorausgesetzt natürlich, dass das Gerät handlich und einfach zu bedienen ist. Dann hat der Aschesauger gegenüber dem Kaminbesteck so einige Vorteile:

  1. Die Reinigung des Kamins geht mit dem Sauger wesentlich schneller und auch viel gründlicher als mit dem Ofenbesteck oder dem Besen. Besonders überdenken sollten Sie Ihre Reinigung mit dem Ofenbesteck dann, wenn es vor dem Kamin nach der Reinigung schlimmer aussieht, als vorher. Entweder nutzen Sie dann fälschlicherweise Ihren herkömmlichen Bodenstaubsauger zur Reinigung des Bodens, oder Sie müssen wieder mit Kehrbesen- und Schaufel ran, um die Verunreinigung der Reinigung zu beseitigen. Wenn Sie dann kehren, kommt es je nach Untergrund zu unschönen Verschmutzungen, die dann wiederum das klassische Putzen entfernt werden müssen.
  2. Die Reinigung mit dem Sauger ist wesentlich hygienischer, als das Reinigen mit der Hand. Asche- und Staubpartikel werden bei dem Auskehren nicht nur rund um den Kaminofen gewirbelt. Denn diese feinen Partikel gelangen auch in Ihre Atemluft, was gesundheitlich besonders gefährlich ist. Sie gelangen in die Atemwege und im schlimmsten Fall in die Lunge. Mit dem Aschesauger werden diese gefährlichen Schmutzpartikel direkt an Ort und Stelle aufgesaugt. Eine Verwirbelung von Asche und Ruß kommt bei dieser Reinigung nicht zustande.
  3. Das Volumen des Auffangbehälters ist sehr groß. Er umfasst im Idealfall 15 – 20 Liter und muss dementsprechend selten geleert werden. je nach Größe des Kaminofens kann der Sauger den gesamten Abfall einer Woche (bei täglicher Nutzung). Sondermodelle können durchaus auch mit bis zu 30 Litern großen Auffangbehältern ausgestattet sein.  Diese großen Auffangbehälter sollten aber für den „normalen Haushalt“ zu überdimensioniert sein. Vor allen Dingen dann, wenn Sie das Gerät nur 1 Mal wöchentlich nutzen oder wenn Sie es benötigen, um nach der Grillparty den Holzkohlegrill abzusaugen.
  4. Aschesauger sind sehr einfach in der Handhabung. Viele dieser Aschesauger verfügen über bestimmte Funktionen, die die Arbeit erleichtern und beim Aufsaugen des Schmutzes behilflich sind. Hierzu gehören neben einer Leistungsreduzierung oft auch diverses Zubehör an verschiedenen Düsen und Aufsätzen. der Schmutz ist schnell und gründlich aufgesaugt. Die preisgünstigen Modelle haben meist aber nur den Saugschlauch und den Ansaugstutzen. Viele dieser Geräte sind auch nicht in der Saugleistung reduzierbar. Somit müssen Sie immer auf voller Leistung und mit voller Geräuschbelastung saugen. Der von uns getesteteKärcher AD 4 Premium Aschesauger und Trockensauger (mit Filterreinigung) - 4 Kärcher AD 4 Premium beispielsweise hat zusätzlich die Rollen am Gerät verbaut, ein Saugrohr und eine Bodendüse für Hartböden. Hiermit können Sie das Gerät auch als herkömmlichen Bodenstaubsauger verwenden. Durch den guten Filter können Sie das Gerät auch für den Werkstattboden verwenden.
  5. Ein guter Aschesauger verfügt über spezielle Filter. Diese sorgen dafür, dass die Staub- und Schmutzpartikel aus der Abluft vollständig entfernt werden. Aber auch bei den Filtern gibt es unterschiedliche Ausführungen. Verwenden die Hersteller bei Billigprodukten oft nur Faltenfilter aus Pappe, so werden in den hochwertigeren Produkten Flachfaltenfilter sowie Grobschmutzfilter eingebaut.  Dieser Grobschmutzfilter sorgt dafür, dass grobe Asche- und Rußrückstände bereits vor dem Feinfilter abgesondert werden und in den Auffangbehälter gelangen. Wir empfehlen Ihnen auf jeden Fall beim Kauf darauf zu achten, dass hochwertige Filter verbaut sind, die sich im besten Fall durch Vibrationen selber reinigen. Das hält die Saugkraft aufrecht und Sie müssen die Reinigung des Filters nicht von Hand vornehmen, was eine ziemlich staubige Angelegenheit ist.
  6. Aschesauger sind bei der Reinigung recht unkompliziert. Dies allerdings auch nur dann, wenn der Reinigung der Filter regelmäßig Beachtung geschenkt wird. Die Filter lassen sich leicht heraus nehmen und können ausgeklopft und ausgewaschen werden. Sollten Sie den Filter auswaschen, dann warten Sie unbedingt, bis der Filter wieder vollständig durchgetrocknet ist. Die Hersteller empfehlen hier mindestens 24 Stunden, bevor der Filter eingesetzt werden soll. Die selbstreinigenden Filter sind natürlich auch in der Wartungsintensität wesentlich unkomplizierter. Denn Sie werden durch die permanente Vibration bereits während des Absaugvorganges von Feinstaubpartikeln befreit. Wenn Sie den Filter ausklopfen, dann auf jeden Fall an der frischen Luft. Hier entsteht eine Menge an Staub, die Sie nicht in der Wohnung haben möchten!!!

Nachteile des Aschesaugers

  1. Der größte Nachteil des Aschesaugers ist der Anschaffungspreis. Da das Gerät meist nicht täglich benutzt wird, und auch nur jahreszeitenbedingt, ist die Frage ob sich die Anschaffung überhaupt lohnt. Aber auch hier sind wir wieder bei den technischen Möglichkeiten des Saugers. Denn viele Aschesauger lassen sich durch Ihre Bauart und des vorhandenen Zubehöres auch für andere Einsatzgebiete als ausschließlich zur Reinigung des Kaminofens verwenden. Wenn Sie überlegen, sich einen Aschesauger anzuschaffen, dann fragen Sie sich erst, wofür Sie das Gerät verwenden möchten. Wenn Sie das Gerät wirklich ausschließlich für das wöchentlich einmalige Absaugen des Ofens benötigen, dann wird Ihnen sicherlich ein preisgünstiges Standgerät, wie beispielsweise der Row RAS 800/18/01 ausreichen. Dieses Gerät wurde von uns gut getestet und erfüllt alle Anforderungen an einen preisgünstigen, aber dennoch funktionalen Aschesauger. Wenn Sie ein preisgünstiges Gerät suchen, welches aufgrund von Rollen auch ein wenig flexibler ist, dann wäre sicherlich der Sellnet SN 131 Aschesauger eine gute Alternative.  Sollten Sie das Gerät auch nutzen wollen, für die Reinigung Ihrer Werkstattböden, oder für das gelegentliche Aussaugen Ihrer Garage, dann ist auf jeden Fall ein Gerät mit Rollen sinnvoll, welches auch ein Saugrohr und eine Bodendüse im Lieferumfang enthalten hat.
  2. Aschesauger sind aus Metall gefertigt und sind deshalb meist sehr laut beim Gebrauch. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf den Geräuschpegel. Hier hat allerdings auch die europäische Union nachgeholfen und hat mit Einführung des Energielabels die Höchstgrenze für die dB Belastung bei Staubsaugern begrenzt. Staubsauger dürfen im Höchstfall eine Geräuschbelastung von 80 dB vorweisen. Alle anderen Staubsauger, die eine höhere Geräuschbelastung haben, dürfen nicht mehr auf dem europäischen Markt verkauft werden. Der leiseste Aschesauger in unserem Test war bisher der Einhell TH-VC 1318. Dieser hat eine GeräuschbelastungEinhell TH-VC 1318-2 von 74 dB. Sie sollten allerdings auch bedenken, dass die Einsatzzeit des Aschesaugers zeitlich begrenzt ist und nur für eine kurze Zeit auf die Ohren belastend wirkt. Deshalb sehen wir bei den Aschesaugern keine große Gefahr und auch keine Priorität bei der Geräuschbelastung.
  3. Aufgrund der starken Leistung des Gerätes ist der Stromverbrauch recht hoch. Bei Aschesaugern mit Motor liegt die Motorleistung zwischen 800 und 1300 Watt.  Je höher die Aufnahmeleistung des Gerätes, desto höher ist allerdings auch der Stromverbrauch. Andererseits braucht der Aschesauger aufgrund des komplexen Filtersystems auch ordentlich Kraft. Einerseits um auch größere Holzreste aufzusaugen, andererseits um die Saugleistung so hoch zu halten, dass die Asche- und Rußpartikel durch die unterschiedlichen Filter gesogen werden können. Hier liegt genau das Problem der Aschevorfilter, ohne eigenen Motor. Wenn Sie bedenken, dass ein herkömmlicher Bodenstaubsauger , der gute Energiewerte nachweisen kann, lediglich mit ca. 600 – 850 Watt ausgestattet ist, dann erscheint dieses äußerst schwach z sein. Natürlich kommt es bei der Saugleistung nicht nur auf die Wattzahl an, aber dieses sollte dennoch nicht außer Betracht gelassen werden. Achten Sie auch hier auf die Werte beim Gerätekauf.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Aschesaugers achten?

Beim Kauf sollten Sie auf jeden Fall auf einige Details achten. Das wichtigste beim Kauf eines Aschesaugers ist die Sicherheit des Gerätes. Dieses erkennen Sie an verschiedenen Siegel von Prüfungsinstituten.

Zum einen muss Ihr neuer Aschesauger mit einem TÜV Siegel ausgestattet sein. Mit diesem Siegel versichert der TÜV, dass es sich um ein technisch einwandfrei ausgestattetes Gerät handelt. Es ist bruchsicher und schadstoffgeprüft.

Außerdem muss das Gerät über ein GS-Zeichen verfügen und die CE-Kennzeichnung besitzen. Das GS-Zeichen sagt aus, dass das Gerät sicher ist. Potentielle Gefahren die durch den Aschesauger evtl. entstehen können, wurden überprüft. Die CE Kennung versichert, dass das Gerät alle EG Richtlinien erfüllt.

Es gibt aber noch weitere Details auf die Sie beim Kauf achten sollten, wenn Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben wollen.

Der Auffangbehälter

Die Größe des Auffangbehälters sollte ausreichend sein, um diesen nicht so oft entleeren zu müssen. Das aufkommende Saugvolumen ist hierbei natürlich entscheidend. Haben Sie nur einen kleinen Kamin und heizen Sie nicht oft mit Holz, dann reicht sicher ein kleinerer Auffangbehälter als wenn Sie das ganze Haus tagtäglich ausschließlich mit Holz beheizen, wie etwa bei einer Pelletheizung.  Die Auffangbehälter haben eine Größe von ca. 8 – 25 Litern. Preislich  gesehen sind die Unterschiede nicht groß. Allerdings ist die Handlichkeit und das leichte Entleeren des Auffangbehälters ebenfalls ein entscheidendes Kaufkriterium.  Er sollte besonders leicht zu öffnen sein, und das Ausleeren sollte schnell erledigt sein. Keiner hat Lust, erst diverse Laschen, Schnallen und Steckverbindungen zu lösen um den Auffangbehälter vom Motor zu trennen.

Das der Auffangbehälter dicht und feuerhemmend verarbeitet ist, versteht sich in dieser Produktkategorie von selbst.

Unser Sicherheitshinweis: Auch wenn es sich bei dem Auffangbehälter um ein metallenes Material handelt, empfiehlt der Hersteller bei allen Geräten, keine heiße Asche oder Glutreste einzusaugen. Zum einen vertragen viele Filter keine heißen Gegenstände, zum anderen ist es viel zu gefährlich, weil sich die heiße Glut auf dem Filter absetzen könnte und es hier zur Zündung kommen kann. Sie würden den Filter zerstören, und im schlimmsten Fall geht Ihr komplettes Gerät in Flammen auf. Die Hersteller empfehlen, die Asche in erkaltetem Zustand aufzusaugen, bzw. eine Höchsttemperatur von ca. 60°.

Die Reinigung

Es gibt Kaminsauger, die selbstreinigend sind, dies betrifft aber natürlich nur den Filter. Eine entsprechende Turbine sorgt dafür, dass der Aschesauger bei Gebrauch ständig vibriert. Hierdurch wird die Asche auf den Filtern gründlich entfernt. Eine Filterreinigung von Hand ist bei diesem System nicht mehr nötig. Andere Geräte werden bei Betrieb per Knopfdruck gereinigt. Sobald Sie merken, dass die Saugleistung nachlässt, können Sie per Knopfdruck den Selbstreinigungsprozess starten. Das ist äußerst praktisch und garantiert eine konstante Saugleistung.

Bei der Reinigung des Gerätes sieht es da natürlich auchSELLNET SN131 - 2 unterschiedlich aus. Manche Geräte haben einen Filtersack, der ausgeleert werden muss, andere Geräte arbeiten sacklos. Hier muss dann der Auffangbehälter ausgeleert werden und dieser dann von innen ordentlich gesäubert werden, damit auch hier eine Ansammlung von Bakterien vermieden wird. Bei vielen Geräten haben Sie die Wahl, ob Sie mit einem Filtersack arbeiten, oder ohne. Wenn Sie auf den Filtersack verzichten, ist der Reinigungsaufwand selbstverständlich höher. Nutzen Sie Filtersäcke, dann müssen diese natürlich mit der Zeit gewechselt werden, was wiederum mit Kosten verbunden ist.

Wenn Sie regelmäßig ein wenig Zeit aufwenden, um Ihr Gerät von Schmutz und Asche zu befreien, dann wird sich der Aufwand in Grenzen halten.

Die Saugleistung

Die sollte natürlich sehr stark sein. Achten Sie beim Kauf nicht nur auf die eingehende Wattleistung, denn die ist nur ein Indikator für einen hohen oder einen niedrigen Stromverbrauch. Achten Sie auf jeden Fall auf das Energielabel, dass im besten Fall die Saugeffizienz A nachweisen kann.

Bei dieser Geräteart liegt die Wattleistung meist zwischen 800 – 1300 Watt. Aber wie bereits erwähnt, ist eine hohe Wattleistung nur eine der Indikatoren für eine hohe Saugleistung. Der zweite Indikator ist das verwendete Filtersystem. Je hochwertiger dieses ist, desto besser ist die Saugleistung.

Als nächstes ist die einwandfreie Verarbeitung des Gerätes ein weiterer wichtiger Indikator für eine hohe Saugleistung. Sollte Ihne auf den ersten Blick auffallen, dass beispielsweise die Klammern zur Befestigung des Auffangbehälters nicht 100% dicht sind, dann lassen Sie die Finger von dem Gerät. Oder weist der Saugschlauch diverse minderwertige Stellen auf, sind die Steckverbindungen lose oder andere Komponenten nicht 100% aufeinander abgestimmt, dann wird bei diesen Geräten auch die Saugleistung nicht einwandfrei sein. Ein hervorragendes Zusammenspiel aller einzelner Gerätekomponenten ist ausschlaggebend für eine gute Saugleistung.

Hinweis: Je mehr Kilopascal (kPa) eine Aschesauger erzeugt, desto besser sollte er saugen. Diese Leistung gibt den Vakuumdruck des Aschesaugers an. Als kleine Erklärung, auf welchen Kilopascalwert Sie achten sollten, hier ein kleines Beispiel: Ein Aschesauger mit 5 kPa liegt im unteren Bereich, ein Aschesauger mit einem Kilopascalwert von 20 kPa erhält meist die Bestnote bezüglich der Saugleistung.

Kabellänge / Schlauchlänge

Anders als bei herkömmlichen Bodenstaubsaugern ist nicht nur die Kabellänge wichtig beim Aschesauger, sondern auch die Schlauchlänge. Natürlich sollte Ihr zukünftiger Aschesauger über ein ausreichend langes Stromkabel verfügen, damit Sie auch eine Steckdose in der Nähe des Kamins erreichen. Hier ist auch wieder ausschlaggebend, ob Sie ein Gerät mit Rollen, oder ein Standgerät in Betracht ziehen. Ein Gerät mit Rollen und entsprechendem Zubehör, wie Saugrohr und Bodendüse können Sie für die Reinigung Ihrer Hartböden nutzen. Je länger bei diesen Geräten das Stromkabel ist, desto größer ist der Aktionsradius und Sie müssen die Steckdose nur selten nutzen. Bei einem Standgerät wiederum reicht es aus, wenn das Kabel lang genug ist, damit Sie den Aschesauger bequem vor dem Kamin platzieren können.

Je länger der Schlauch ist, desto flexibler sind Sie bei der Arbeit. Die Länge des Saugschlauches ist hier eine Komfortfrage. Denn je länger der Saugschlauch, desto mehr Spielraum zwischen Sauger und Kamin ist vorhanden. Die Länge des Saugschlauches liegt bei den meisten Geräten zwischen 1 – und 2 Metern. Wobei die Geräte mit dem langen Saugschlauch wesentlich besser und handlicher bewertet werden, als die Geräte mit einem kurzen Saugschlauch.

Das Zubehör

Achten Sie auf das Zubehör. Im Prinzip reicht natürlich immer das Saugrohr zum Absaugen der Asche, aber wenn dann doch mal der Fußboden verschmutzt ist, dann ist eine Bodendüse mit entsprechendem Saugrohr immer sehr sinnvoll. Auch schmale Aufsätze wie eine Fugendüse für schmale Ritzen im Ofen sind schon sehr praktisch.

Aber auch das Zubehör eines Aschesaugers sollte flammhemmend und hitzebeständig sein. Was nützt Ihnen ein besonders ergonomischer Ansaugstutzen, wenn dieser so heiß wird, dass Sie ihn nicht halten können.

Als besonders praktisch haben sich angeschrägte Ansaugstutzen herausgestellt. Diese können Sie in einem wesentlich angenehmeren Winkel, als ein gerader Ansaugstutzen halten. Das entspannt die Körperhaltung beim Saugen und sorgt für eine bessere Ansaugung der Asche.

Das vorhandene Rollen unter dem Gerät als sehr praktisch und vorteilhaft heraus gestellt haben, müssen wir sicherlich nicht nochmals extra erwähnen.

Zu einem guten und handlichen Aschesauger gehört auch, dass Sie das Kabel am Gerät aufhängen, das Zubehör praktisch am Gerät verstauen können und das das evtl. vorhandene Saugrohr mit samt Düse am Gerät geparkt werden kann.

Die Bedienung

Achten Sie auf eine leichte Bedienbarkeit des Gerätes und auf eine einfache Reinigung des Auffangbehälters und der Filter. Die Filter müssen auf jeden Fall auswaschbar und wieder verwendbar sein. Bei der Bedienbarkeit gibt es einiges zu beachten. Hier ist nicht nur das Handling entscheidend, sondern auch viele andere Eigenschaften, die ein guter Aschesauger mit sich bringen sollte.

Transport des Gerätes

Hierzu zählen wir in erster Linie der leichte Transport des Gerätes, damit diese Geräte, die teilweise über 5 Kilogramm wiegen, leicht und ohne viel Aufwand zum Ort des Geschehens gelangen. Rollen sind hierbei besonders hilfreich. Sollte das Gerät keine Rollen haben, dann wäre es wünschenswert, dass wenigstens ein bequemer und großer Tragegriff vorhanden ist.

Leistungsreduzierung

Manche Geräte werden lediglich Ein- und Ausgeschaltet. Dieses Geräte laufen immer mit voller Leistung und dementsprechend auch immer mit voller Geräuschbelastung. Das ist allerdings bei manchen Arbeiten vollkommen unnötig und produziert lediglich Krach und einen hohen Stromverbrauch. Uns gefallen die Geräte besser, die wir in der Leistung reduzieren können. Denn wenn Sie beispielsweise nur lose Asche aufsaugen möchten, würde auch eine kleinere Leistungsstufe absolut ausreichen. Je größer die zu saugenden Gegenstände sind, desto größer sollte Sie die Saugleistung einstellen.

Aber auch für die kombinierten Aschesauger / Bodenstaubsauger ist eine Leistungsreduzierung äußerst sinnvoll. So können Sie die Saugleistung den entsprechenden Untergründen anpassen. Ein Fliesenboden benötigt weniger Saugleistung als beispielsweise ein Teppichboden mit hohem Teppichflor.

Als letztes möchten wir noch den Stromverbrauch erwähnen. Wenn Sie immer mit voller Saugleistung saugen, obwohl eine geringere für den Moment ausreichen würde, verschwenden Sie unnötig Energie und damit Ihr Geld. Dies macht zwar keine 3-stellige Summe im Jahr aus, aber dennoch ist es eine unnötige Kostenbelastung.

Das Handling

Beim Handling achten Sie auf leicht gängige Rollen und auf einen langen Saugschlauch. Die Form des Ansaugstutzens aber auch die Leistungsreduzierung sind entscheidende Kaufkriterien. Dennoch kommt es natürlich immer auf Ihren Anspruch und das Einsatzgebiet an.

Nichts ist beispielsweise nervender, als ein Staubsauger der nichtSELLNET SN131 - 7 leichtgängig von A nach B gerollt werden kann. Und gerade beim Aschesauger, der aufgrund des Metalls schwerer ist als ein herkömmlicher Bodenstaubsauger, sind ordentliche Rollen äußerst wichtig.  Die Rollen sollten allerdings auch stabil und am besten aus Gummi gefertigt worden sein. Das verbessert die Fahrbarkeit und lässt den Aschesauger leiser fahren. Große Rollen sind auch wichtig, wenn Sie das Gerät in der Werkstatt oder im Außenbereich verwenden. Große Rollen garantieren ein stabileres Fahren auch auf unebenen Untergründen.

Es ist allerdings auch wichtig, wie Sie das Gerät ziehen, wenn es über Rollen verfügt. Können Sie das Gerät am Saugschlauch, wie einen herkömmlichen Bodenstaubsauger hinterherziehen, oder ist der Saugschlauch so ungünstig angebracht, dass Sie das Gerät am Transportgriff bewegen müssen.

Sicherheit und Langlebigkeit

Da die Preisspanne bei Aschesaugern sehr groß ist, ist sicherlich auch klar, dass es hier erhebliche Unterschiede in der Qualität aber auch in der Verarbeitung der Geräte gibt. In erster Linie muss das Gerät sich sein. Dies sollte durch die verschiedenen o.g. Sicherheitsbestimmungen (TÜV – Siegel, GS-Siegel) bereits vorgegeben sein.

Allerdings haben sich in vielen Praxistests und auch bei den Bewertungen von Nutzern ergeben, dass es hier erhebliche Unterschiede gibt. Denn beispielsweise sind die Billiggeräte aus Fernost nicht für das Absaugen von heißer, sondern ausschließlich kalter Asche geeignet. Bei hochwertigeren Geräten können Sie zumindest Asche bis zu einer Temperatur von 60° aufsaugen.  Dies ist ein äußerst wichtiger Punkt bei der Produktauswahl.

Auch die Verarbeitung bei diesen Geräten ist nicht immer so, wie wir es uns wünschen würden. So sind die Verbindungen nicht immer 100% abgedichtet oder die Motoreinheit  liegt nicht einwandfrei auf dem Auffangbehälter auf. Dies kann nicht nur zu gesundheitlichen Problemen führen, durch austretende Rußpartikel, sondern vermindert auch die Saugleistung des Gerätes.

Checkliste für den Aschesauger Kauf

Hier nochmals eine kurze Checkliste, die Sie beim Kauf Ihres Aschesaugers unbedingt beachten sollten:

  • Einsatzzweck klären!
  • Mit oder ohne eigenen Motor?
  • Leistungsstarker Bodenstaubsauger vorhanden? (für den Einsatz eines Aschesaugers ohne eigenen Motor)
  • Saugrohr und Saugkabel lang genug?
  • Brauche ich Rollen unter dem Gerät, oder entscheide ich mich für ein Standgerät?
  • Wie soll die Filterreinigung aussehen? Selbstreinigend?
  • Wie groß sollte das Fassungsvermögen des Auffangbehälters sein?
  • Energieeffizienzklasse und Lautstärke beachten!
  • Sicherheitsvorschriften beachten!

Welche Aschesauger haben wir bisher getestet?

Es gibt bei den Herstellern von Aschesaugern / Kaminsaugern bei weitem nicht so viele, wie bei den herkömmlichen Bodenstaubsaugern. Die unserer Meinung nach auf jeden Fall weiter empfohlen werden können sind Kärcher, Einhell und Rowi. Hier eine Übersicht der Modelle die wir getestet haben:



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