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Testberichte: über 200 Staubsauger & Saugroboter auf unserer Teststrecke im Vergleich

Warum vor dem Kauf einen Saugroboter Vergleich machen?

Die großen Unterschiede der Saugroboter zueinander machen einen Saugroboter Vergleich vor dem Kauf nötig. Hier wird der Unterschied zwischen Modellen unterschiedlicher Preisklassen genau so offensichtlich, wie der Vergleich von Modellen in der gleichen Klasse. Nicht jeder Saugroboter ist bei allen Anforderungen gleich gut geeignet. Da jede Wohnung anders ist, muss der Saugroboter auf die Anforderungen ihrer Wohnung gut abgestimmt sein.

 

Der Einfluss der Wohnsituation auf den Saugroboter Vergleich

Die Gegebenheiten einer Wohnsituation können sehr verschieden sein. Da ein Saugroboter nur den Boden reinigt, spielen die Bodenarten natürlich eine große Rolle, wenn ein Saugroboter Vergleich stattfindet. Andere Staubsaugerarten können noch nach weiteren Kriterien bewertet werden, wenn sie auch Polster, Wände oder sogar Decken reinigen sollen.

Saugroboter beginnen preislich bei ca. 100 € und schaffen es bis auf über 1.000 €. Daran lässt sich schon erkennen, dass Saugroboter im Vergleich zu anderen Staubsaugerarten nicht billig sind. Genauso groß wie der Preisunterschied, sind auch die Leistungen und Ausstattungen entsprechend besser oder schlechter. Ein Saugroboter Vergleich hilft sich auf das wesentliche zu konzentrieren, was jedoch bei jedem durch die individuelle Wohnsituation unterschiedlich gelagert ist. Wer zum Beispiel in seiner Wohnung keinen Teppich hat benötigt auch keinen teuren Saugroboter mit Teppichreinigungsklasse A.

Um zu wissen was ein Saugroboter können muss ist zunächst der geplante Einsatz und Einsatzort zu definieren. Da ein Saugroboter nicht alle Aufgaben anderer Staubsaugerarten mit übernehmen kann, sind in der Regel zwei Staubsauger in Kombination zu bewerten. Wer also einen guten Bodenstaubsauger für seinen Teppich hat, kann beim Saugroboter auf andere Details achten. Selbst wenn der Benutzer einige Dinge selbst mit einem herkömmlichen Staubsauger reinigen muss, stellt ein Saugroboter immer noch eine große Hilfe dar. Mit zunehmender Fläche steigt auch die Entlastung durch den Saugroboter.

Es gilt auch noch zu unterscheiden, ob es sich um eine Wohnung oder ein Haus mit mehreren Etagen handelt. Genauso stellt sich die Frage, ob der Fußboden überall eine oder verschiedenen Eben hat.

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Staubsauger Vergleich für kleine Wohnungen

Die Formel „kleine Wohnung = billiger Saugroboter“ geht leider nicht auf. Auch oder besonders in kleinen und engen Wohnungen, werden höhere Ansprüche an die Sensorik und Hinderniserkennung gestellt. Selbst bei nur wenig Fläche muss der Saugroboter diese natürlich gesamt und zufriedenstellend reinigen, damit der Kauf einen Sinn macht.

Schmutzauffangbehälter

Vorteilhaft bei einer kleinen Fläche ist die „theoretisch“ geringere Schmutzmenge. Dadurch muss der Schmutzauffangbehälter nicht groß sein. Das ist deshalb wichtig, weil ein Saugroboter darauf ausgelegt ist seinem Benutzer so viel Arbeit wie möglich abzunehmen. Nur die neuesten Saugroboter am Ende der Preisskala nehmen dem Benutzer das Entleeren des Schmutzbehälters ab. Wer durch einen Saugroboter weniger Arbeit haben will, wird sich nicht andauernd mit einem vollen Schmutzbehälter herumärgern wollen. Bei großen Flächen ist also auch ein großer Schmutzbehälter wichtig.

Abmessungen

Für kleine Gesamtflächen können also auch Modelle aus einem Staubsauger Vergleich mit kleinen Behältern gewählt werden. Darin liegt sogar der Vorteil, dass Modelle mit kleinen Schmutzbehältern meistens auch in den Abmessungen sowie der Bauhöhe niedriger sind. Für kleine und enge Wohnungen natürlich ideal. Die Bauhöhe ist aber für alle Wohnungen wichtig, da sie entscheidet ob der Saugroboter noch unter den Schrank, das Bett oder den Tisch passt. Gerade dort sammelt sich oft viel Staub und Schmutz an und sind mit herkömmlichen Staubsaugern auch schwer zu erreichen oder überhaupt zu sehen.

Akku-Laufzeit

Kleine Gesamtflächen sind in kürzerer Zeit als größere Flächen von dem Saugroboter zu reinigen. Das ist ein Vorteil in Hinblick auf die Akku-Laufzeit. Ist der Saugroboter in 20 Minuten mit allen Flächen fertig, kann das ein Saugroboter in einem Arbeitsgang erledigen. Wenn er fertig ist fährt er zur Ladestation und lädt seinen Akku für den nächsten Einsatz wieder voll. Teure Modelle haben meisten auch kostspieligere Akkus mit größeren Kapazitäten verbaut. Hier kann bei kleinen Flächen Geld gespart werden. Das Risiko sinkt durch zwischenzeitliche Ladezeiten die Reinigungszeit zu verlängern.

Saugkraft

Obwohl eine hohe Saugkraft automatisch glauben lässt, damit ist ein Saugroboter schneller mit der Arbeit fertig, stimmt es nur zum Teil. Grundsätzlich benötigt ein Saugroboter seine Zeit jede Stelle abzufahren und dort zu saugen. Für diesen Zeitaufwand ist die Saugkraft unerheblich, da die Fahrgeschwindigkeit den Ausschlag gibt. Es spielt allerdings doch eine Rolle, wenn das Reinigungsergebnis nicht zufriedenstellend ist. Gerade saugschwache Saugroboter im Vergleich, lassen gerne schwerer Schmutzpartikel einmal liegen. Oft schaffen sie es dann aber beim zweiten Mal, wenn die Bürsten den Schmutz anders erwischen. Muss also wegen zu schwacher Saugkraft mehrmals eine Stelle gereinigt werden, steigt natürlich auch der Zeitaufwand.

Wer Teppiche oder tiefe Fugen im Holzboden hat, benötigt schon eine hohe Saugkraft unabhängig der Flächengröße. Teppiche erhöhen den Abstand zwischen dem Schmutz und der Saugdüse. Zudem decken Teppichfasern den Schmutz ab und verwirbeln den saugenden Luftstrom. Umso höher der Teppich ist, umso besser muss die Saugkraft sein. In unserem Saugroboter Vergleich kommt auch der Walzenbürste eine besondere Bedeutung bei Teppichreinigung zu. Sie bürstet auch schwerer Schmutzpartikel nach oben und kann sogar Tierhaare entfernen.

System oder Chaos?

Im Zusammenhang mit der Saugkraft gibt es noch zwei Punkte. Bei der Navigation und dem System der Flächenabarbeitung gibt es zwei Methoden bei Saugrobotern: systematisch oder chaotisch. In einem Vergleich der Saugroboter  bietet die systematische Abarbeitung der Fläche Vorteile. Bei zu geringer Saugkraft kann aber auch die chaotische Navigation Sinn machen.

Systematische Abarbeitung der Fläche bedeutet für den Saugroboter jede Stelle einmal anzufahren. Er erwischt dabei automatisch alle Stellen die er erreichen kann. Dazu ist Voraussetzung, dass er auch immer seine Position im Raum kennt. Deshalb legen Saugroboter eine virtuelle Karte des Raums in ihrem Speicher an. Müssen sie das Saugen unterbrechen, weil der Akku fast leer ist, wissen sie dadurch auch wo sie aufgehört haben. Nach dem Laden setzen sie ihre Arbeit an der gleichen Stelle wieder fort und beenden die Reinigung.

 

Neato Robotics Botvac D602 Connected - Saugroboter Alexa kompatibel & für Tierhaare - Automatischer Staubsauger Roboter mit Ladestation, Wlan & App - 5Chaotisch wird es, wenn die Chaos-Navigation zuschlägt. Gerade noch fuhr der Saugroboter gerade aus, nun wechselt er unvermittelt die Richtung. Dieses Bild bietet sich jedem, welcher irgendein System bei der Chaos-Navigation sucht. Das System heißt „Zufallsgenerator“, welches dieser Fahrweise zu Grunde liegt. Permanent wird die Richtung geändert und irgendwann ist er auch „fast“ überall gewesen. Schaut man sich die Ergebnisse aus unseren Vergleichen der Saugroboter an ist es schon verwunderlich, das tatsächlich 80 bis 90% der Fläche damit erfasst werden. Dabei kommt es natürlich auch vor, dass manche Stellen mehrmals gereinigt werden. Bei ausreichender Saugkraft wird also unnötig viel Zeit verbraucht, um eine Fläche abzuarbeiten. Ist die Saugkraft aber zu schwach, kann der Nachteil der mehrmaligen Reinigung wieder ein Vorteil sein. Das chaotische Prinzip findet in der Regel bei preisgünstigen Modellen Anwendung. Die Ansprüche an Sensorik und Software sind deutlich geringer als bei Modellen, welche systematisch mit virtueller Karte arbeiten.

Tipp: Auch wenn nur 80 bis 90 % der Fläche in einem Arbeitsdurchgang erfasst werden, brauchen Sie keine Angst zu haben ihre Wohnung bleibt stellenweise schmutzig. Beim nächsten Arbeitsgang wird er die ausgelassenen Stellen mit 80 bis 90 prozentiger Wahrscheinlichkeit erwischen und dafür andere übriglassen.

Hinderniserkennung

Die Qualität der Hinderniserkennung ist Bestandteil vieler Saugroboter Vergleiche. Sie ist abhängig von der Art und Qualität der Sensoren, der Konzeption und Programmierung der Saugroboter. Kurz gesagt die Hinderniserkennung in einem Saugroboter Vergleich fällt je nach Modelle unterschiedlich aus.

Hier spielt die Fläche im Prinzip keine Rolle. Allerdings ist davon auszugehen, dass in einer kleinen Wohnung mit kleiner Fläche mehr Hindernisse den Saugroboter fordern als es in einer großen weiträumigen Wohnung der Fall ist. Es kommt auf den Einzelfall an wie stark dieser Faktor bei einem Kauf wichtig ist. Oft steigt mit der besseren Hinderniserkennung auch der Preis der Saugroboter.

Unabhängig davon, kann auch die Empfindlichkeit von Gegenständen auf dem Boden eine Rolle spielen. Wer wertvolle und empfindliche Möbel hat, sollte auf eine gute Hinderniserkennung setzen. Dazu gilt es auch zu berücksichtigen, welchen sonstigen Schutz der Saugroboter bei Kollisionen bietet. Oft sind dazu Gummipuffer oder Bumper am Gehäuse angebracht. Sind sie auch in ihrer Wohnung wirksam?

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Geräuschentwicklung

Saugroboter erzeugen beim Saugen ein Betriebsgeräusch. Je nach Modell und benutzter Leistungsstufe liegt der Geräuschpegel ca. zwischen 50 und 70 Dezibel. Das ist ein Unterschied zwischen kaum wahrnehmbar und schon nervend laut. Bei kleinen Flächen und entsprechend kurzer Reinigungszeit, sind natürlich auch lautere Töne verkraftbar. Nutzer von Saugrobotern profitieren sowieso oft von der Fähigkeit der Saugroboter, in Abwesenheit des Benutzers alleine die Arbeit zu erledigen. Beim Saugen in Anwesenheit wächst die Bedeutung des Geräuschpegels sprunghaft an.

Leiser ist natürlich immer besser, aber nicht für jeden Preis erhältlich, wenn dazu auch eine ordentliche Saugkraft erwünscht ist. Hier gilt es abzuwägen und auch an Mitbewohner oder Nachbarn zu denken. Leise Modelle können teilweise sogar nachts ihren Betrieb aufnehmen – ohne jemanden zu stören.

Babys und Haustiere sind ebenfalls dankbar, wenn nicht ein laut rumorendes Gerät durch die Räume fährt. Zur Lautstärke gilt es einen genauen Vergleich unter den Saugrobotern vorzunehmen. Besitzt der Saugroboter verschiedene Leistungsstufen, gibt es vielleicht auch bei lauteren Modellen ein Kompromiss zwischen Reinigungsleistung und Lautstärke. Einige Modelle passen ihre Leistung durch eine Bodenerkennung automatisch den Bedürfnissen an. Auf Teppichen schalten sie dann automatisch auf höhere Leistungen.

Saugroboter Vergleich für große Wohnungen bzw. Häuser

Große Wohnungen mit viel Fläche erfordern natürlich mehr Einsatz beim Staubsaugen. Es dauert länger und wird dadurch vielen zu anstrengend. Hier ist die Entlastung durch einen Saugroboter natürlich auch viel deutlicher spürbar.

Gewicht

Spielt das Gewicht bei kleinen Wohnräumen nicht unbedingt eine Rolle, sind Wohnungen mit großer Fläche oft auf verschiedenen Ebenen aufgebaut. Dann wird der Saugroboter getragen oder gehoben. Da ja nur eine Ladestation im Lieferumfang ist, fährt der Saugroboter zum „Nachladen“ nur dann dorthin, wenn sie auf der gleichen Ebene ist. Arbeitet er auf einer anderen Etage, ist es die Arbeit des Benutzers ihn dorthin zu tragen. Ein geringes Gewicht ist dann natürlich von Vorteil. Im Allgemeinen wiegen Saugroboter zwischen 2 und 5 kg.

Akku-Laufzeit

Saugroboter funktionieren immer mit wiederaufladbaren Akkus. Sie können eine begrenzte Menge an Energie durch das Aufladen speichern. Die Energiemenge wird als Kapazität in mAh angegeben und steht für Milliampere in einer Stunde. Saugroboter steht die angegebene Energiemenge nach dem Aufladen des Akkus zur Verfügung. Der Antrieb, die Saugtechnik sowie Elektronik bedienen sich durch ihren Stromverbrauch an dem Energievorrat des Akkus. Kapazität und Verbrauch sollten in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen, was sich in der Betriebsdauer zeigt. Akku-Laufzeiten zwischen 30 und 60 Minuten sind bei den meisten Saugroboter im Vergleich festzustellen.

Bei Wohnungen mit großen Flächen wächst natürlich das Risiko, nicht alle Räume in der Akku-Laufzeit fertig zu reinigen. Die Reinigung wird dann für die Ladezeit (je nach Modell und Akku 1 bis 3 Stunden) unterbrochen und später fortgesetzt. Verlässt den Saugroboter auf einer anderen Etage als die Ladestation steht die Energie, fährt er natürlich nicht wie üblich selber zum Nachladen dorthin.

Für den Benutzer ist es wichtig, dass eine Fläche in der Akkulaufzeit auch fertig gesaugt ist. Die Wohnung wird natürlich fertig gesaugt, auch wenn der Akku leer ist. Die meisten Modelle unterbrechen ihre Arbeit zum Laden und setzen sie danach wieder fort. Auch das wäre noch verkraftbar, wenn die Fläche halt zu groß ist.

Ein Haus mit mehreren Etagen wirft ein anderes Problem auf. Wird der Saugroboter auf eine Etage ohne Ladestation losgelassen und die Fläche ist zu groß, wird der Saugroboter sie nicht fertig saugen, da er dort auch nicht allein Nachladen kann.

Treppenstufe erkennen durch Saugroboter

Welche Navigation für große Wohnungen?

Die Vor- und Nachteile der systematischen und chaotischen Navigation haben wir oben bei kleinen Flächen schon erläutert. In Hinblick auf die Wichtigkeit der Akku-Laufzeit bei großen Wohnungen, ist dann auch das systematische Reinigungsprinzip vorzuziehen. Bei kleinen Wohnungen haben beide Methoden ihre Berechtigung, besonders dann, wenn der Preis eine große Rolle spielt. Bei großen Wohnungen ist auch auf Saugroboter mit mehr Saugkraft zu setzen, da hier in der Regel auch die Bodenarten vielseitiger sind. Der Vorteil des mehrmaligen Überfahrens gleicher Stellen zwecks „Restebeseitigung“ ,kann bei großen Wohnungen also nicht gelten. Es bleibt nur der Nachteil unnötig oft bereits saubere Stellen zu reinigen und damit Zeit und Akku-Energie zu verschwenden.

Schmutzauffangbehälter für große Wohnungen

Große Fläche – großer Schmutzbehälter leuchtet jedem ein. Der Grund ist die größerer Menge an Schmutz und die damit verbundenen Entleerungen des Schmutzbehälters. Auch in kleineren Wohnungen ist ein hohes Schmutzaufkommen natürlich möglich. Sei es durch Kinder, wenn sie aus dem Sandkasten kommen oder bei Haustieren. Dann gilt dementsprechend wieder der große Schmutzbehälter. Wir würden ja generell in jedem Saugroboter zu großen Behältern tendieren, gäbe es da nicht einen Haken.

Ein großer Schmutzbehälter vergrößert auch die Abmessungen des Saugroboters. Breite und Länge sind in den meisten Wohnungen gar nicht von so großer Bedeutung, wenn sie nicht extrem eng ist. Die Bauhöhe dagegen ist oft das entscheidende Maß, ob ein Saugroboter noch unter die Möbel passt. Oft entscheiden hier wenige Zentimeter, ob der Saugroboter auch dort reinigt oder nicht.

Gewicht bei Saugrobotern für große Wohnungen

Da sich große Wohnungen oft aus mehreren Ebenen oder Etagen zusammensetzen, ist das Gewicht hier noch wichtiger als bei kleinen Wohnungen auf einer Ebene. Der Saugroboter ist nicht nur zu betreffenden Etage zu tragen, sondern bei leerem Akku auch zu der Ladestation, wenn diese auf einer anderen Etage steht.

 

Wichtigste Eigenschaften: einen Saugroboter Vergleich durchführen!

Einige Punkte beeinflussen eine Wahl des richtigen Saugroboter Modells – Budget, Beschaffenheit und Größe der Wohnung und was der Benutzer vom Saugroboter erwartet. Je nachdem wird es schwer einen Saugroboter zu finden der alle Punkte gleichermaßen befriedigt. Hier müssen evtl. Prioritäten gesetzt werden, also was dem Nutzer wichtiger ist. Dann ist auch ein Kompromiss möglich. Ein wichtiger Punkt ist zudem, ob ein zweiter Staubsauger (Boden-, Stiel- oder Handstaubsauger) vorhanden ist. Polster oder Treppen kann auch der beste Saugroboter nicht reinigen.

Welche Eigenschaften sind wichtig?

Ein Saugroboter sollte möglichst die Wohnraumfläche mit einer Akku-Ladung saugen können. Ist dieses Kriterium nicht zu erfüllen, ist auf die Ladezeit zu achten. Sie ist dann zu der Reinigungszeit hinzu zu addieren. Da der Saugroboter selbst zur Ladestation fährt (Ausnahme Etagenwechsel) ist mit der längeren Reinigungszeit gut zu leben. Hier ergibt sich der Vorteil, dass ein Saugroboter auch in Abwesenheit des Benutzers saugen wird und dann ist es den meisten Käufern egal, wie lange der Saugroboter mit Laden und Reinigen braucht. Genaue Auskunft ergibt sich unserem Saugroboter Vergleich.

Der Saugroboter muss mit den Böden der Wohnung zurechtkommen. Auf glatten Böden sind die meisten Saugroboter gut. Bei Teppichen trennt sich die „Spreu vom Weizen“. Saugroboter mit entsprechend hoher Saugleistung sind teuer und nur die wenigsten aus den Saugroboter Vergleichen schaffen die Teppichreinigungsklasse A. Hier besonders ist eine Kombination von einem Saugroboter für glatte Böden und ein guter Bodenstaubsauger für Teppiche sinnvoll. Bodenstaubsauger sind von Natur aus sehr saugkräftig und meistens gut für Teppiche.

Soll nur ein Saugroboter auch die Teppiche reinigen, dürfen es keine hohen Teppiche sein. Hier reicht die Saugkraft nicht mehr aus und der Schmutz bleibt im Teppich. Hohe Teppiche bringen noch einen Punkt mit in den Saugroboter und dem Vergleich. Die meisten Saugroboter können nur wenige Zentimeter hohe Hindernisse überwinden. Sind Türschwellen oder Teppiche höher als die maximale Überfahrhöhe der Saugroboter, kommt er nicht hinüber oder fährt sich fest.

Beim Kauf gilt es auch auf den Lieferumfang zu achten. Meistens befinden sich die Ladestation und diverse Ersatzbürsten bereits im Lieferumfang dabei, aber eben nicht immer.

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Wichtige zusätzliche Eigenschaften

Zusätzliche Funktionen sind vor allem in der gehobenen Preisklasse zu finden. Hier ist auch viel häufiger die systematische Navigation zu finden. Es besteht für jeden Käufer die Möglichkeit, zusätzliche Funktion als überflüssigen Luxus abzutun oder großen Wert darauf zu legen. Im Saugroboter Vergleich zeigt sich, was die Funktionen leisten und ob sie ihr Geld wert sind.

Die Bedienung

Die Bedienung erfolgt in der Regel über Tasten am Gehäuse des Saugroboters oder mit einer beigelegten Fernbedienung (benötigte Batterien nicht immer dabei). Ganz praktisch sind Saugroboter mit WLAN-Anbindung, wenn der Benutzer ein Smartphone, Tablet oder ähnliches Gerät besitzt. Über eine App, welche fast alle Hersteller kostenlos zum Download bereitstellen. Der Saugroboter kann dann über die App sehr einfach gestartet, programmiert oder kontrolliert werden. Das funktioniert dank Internet auch von unterwegs beim Einkaufen oder von der Arbeitsstelle.

Saug- und Putzteufel?

Saugroboter können nicht nur Saugen sondern auch Putzen. Dazu benötigen sie Wasser und ein Putztuch. So genannte Wischroboter haben einen Wassertank und die Möglichkeit ein Putztuch an der Unterseite zu befestigen. Ein Wischroboter ist also praktisch ein Staubsauger und Wischmopp in einem. Für Teppiche funktioniert das nicht. Der Saugroboter würde sich wegen dem Tuch an der Unterseite auf dem Teppich festfahren.

Sperrgebiet für Roboter

In einigen Wohnungen ist es besser den Saugroboter von einigen Stellen fern zu halten. Kabel können für Saugroboter ein großes Problem bereiten, wenn es viele an einem Platz sind. Die Hinderniserkennung missachtet sie in der Regel und der Saugroboter kann sich in den Kabeln festfahren oder verheddern. Arbeitsplätze von PCs haben oft viele Kabel.

Auch am Futterplatz von Katze und Hund sind Roboter häufig unerwünscht. Die Tiere erschrecken und meiden dann oft den Futterplatz (Katze) oder sehen in dem Saugroboter einen Futterdieb (Hund) und kauen eine Weile auf dem Eindringling herum.

Bei Nassfutter macht es auch nicht viel Sinn hier zu saugen. Der Saugroboter wird den Futterplatz mit verklebten Düsen und Bürsten verlassen, welche nicht so leicht zu reinigen sind. Den Rest des Nassfutters verteilt der Saugroboter dann mit den Rädern in der Wohnung. Also nicht immer mit dem Haustier schimpfen, wenn Futter am Teppich klebt.

Es gibt also einige Gründe, warum ein Saugroboter alles saugen soll, jedoch aber nicht überall. Dazu bieten Modelle der etwas gehobenen Preisklasse die Möglichkeit Sperrzonen einzurichten. Je nach Modell geschieht das über App mit virtuellen Wänden auf der erstellten Karte des Saugroboters. Andere Hersteller bieten aufstellbare Signalgeber an. Damit kann ein Bereich abgetrennt werden, da der Saugroboter die Linie zwischen zwei Signalgebern nicht überfährt.

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Welche Situationen oder Gegebenheiten verlangen dringlich nach einem Saugroboter?

Saugroboter sind immer ein echter Gewinn, wenn der Bodenbelag zu seinen Stärken und Möglichkeiten passt. Wer körperlich nicht so kann oder darf wie er möchte, kommt beim Saugen mit den herkömmlichen Staubsaugern nicht weiter. Manchmal helfen Saugroboter bei den Mitbewohnern Angst und Schrecken zu vermeiden.

Bei körperlichen Einschränkungen die Vorteile des Saugers nutzen

Ein großer Teil der Menschen empfindet Staubsaugen als eine normale Tätigkeit. Es ist nötig, damit alle Räume sauber bleiben. Leider geht das aber nicht jedem Besitzer eines Staubsaugers so. Wer körperlich einfach nicht mehr fit ist und unter Schmerzen zu leiden hat, wird das Saugen mit einem Handstaubsauger vielleicht einfach nicht mehr verrichten können. Häufig ist das eine Situation, wo der Betroffene auf fremde Hilfe angewiesen ist. Mit einem Saugroboter aus unseren Vergleichen sind Betroffene fähig, hier wieder mehr Selbstständigkeit zu gewinnen.

Körperliche Einschränkungen sind nicht die einzigen Gründe, wenn der Sauger selbst nicht mehr geführt werden kann. Manchmal erwischt uns ein kräftiger, Hexenschuss, eine Grippe oder ein gebrochenes Bein. Während der Zeit wo selbst nicht möglich ist, muss die Wohnung natürlich nicht verschmutzen und einstauben. Auch in diesen Fällen leistet der Saugroboter im Vergleich zu den anderen Saugern hervorragende Arbeit. 

In Anwesenheit der Babys und Haustiere saugen

Wir möchten jetzt natürlich Babys und Haustiere nicht gleich stellen, aber bei beiden kann sich dieselbe Problematik ergeben, wenn zum Beispiel ein Handstaubsauger eingeschaltet wird. Angst stellt sich ein, weil die doch relativ lauten Geräusche nicht zu ignorieren sind. Das Baby weint und lässt sich kaum mehr beruhigen. Katzen verkriechen sich panisch unter Betten und Couchen. Mit Saugroboter muss das nicht so ablaufen. Die verrichten einfach ihre Arbeit bei verschlossenen Türen. Während des Saugens werden Babys und Tiere einfach in ein anderes, ruhiges Zimmer gebracht.

Klarer Vorteil ist, Sie müssen zum Saugen nicht persönlich anwesend sein. Es ist Ihnen möglich, sogar währenddessen mit ihrem Baby einen entspannten Spaziergang zu unternehmen. Auf diese Weise bleibt dem Nachwuchs die Angst und Ihnen Stress erspart.

Saugroboter auch für Allergiker

Aus einem Saugroboter Vergleich geht auch hervor, ob das Modell für Allergiker geeignet ist. Allergiker leiden in ihren Wohnungen unter mikroskopisch kleinen Allergenen, welche normale Staubsauger zwar aufsaugen, aber auch wieder mit der Abluft in die Raumluft einbringen. Dabei hilft Allergikern nur die deutliche Reduzierung der Allergene. Einige Saugroboter benutzen hoch effektive Schwebstofffilter – HEPA-Filter. Diese Filter können durch besondere Filtertechniken auch kleinste Allergene aus der Staubsaugerabluft herausfiltern. Auch Feinstaub oder Pollen bleiben dann im Staubsauger und nicht in der Wohnung.

 

Wo den Saugroboter günstig kaufen?

Geht es um günstige Preise und einer großen Auswahl, werden die Angebote der Online-Händler Sie sicherlich überzeugen. Die Modelle aus unseren vielen Vergleichen lassen sich hier schnell und zu einem fairen Preis finden. Dieses liegt an den vielen Anbietern, welche natürlich ständig gegen Konkurrenten für die eigene Attraktivität und den entsprechenden Absatzzahlen zu kämpfen haben.

Noch ein Wort zu den Kundenbewertungen. Diese sind sehr informativ, manchmal jedoch nicht ganz objektiv. Es ist bei jedem Sauger wichtig, sich vor dem Kauf Gedanken über das passende Modell zu machen. Wer sich natürlich einen Saugroboter kauft und bei sich zuhause fast nur Teppiche mit hohem Flor hat, wird natürlich von den Saugergebnissen nicht ganz begeistert sein. Bewertungen entstehen oftmals durch Fehlentscheidungen. Daher unbedingt unsere Testberichte lesen und zur Kaufentscheidung hinzunehmen.

 

Fazit: Warum solltest Du Saugroboter vergleichen?

In unseren Augen sind Saugroboter im Vergleich zu anderen Staubsaugerarten positiv hervorzuheben – sofern es zu den wohnlichen Gegebenheiten und Anforderungen passt. Vorteil ist klar, selbst Mühe und Zeit sparen zu können. Wer seine Möbel und Zimmerdecken absaugen möchte, wird mit dem Vergleich verschiedener Saugroboter nicht alleine gut bedient sein. Hierfür müssen dann zusätzlich zum Beispiel noch ein Stielstaubsauger oder Bodenstaubsauger gekauft werden. Dazu finden Sie bei uns jedoch viele weitere Tests, Informationen und Tipps vor.

Um sich einen guten Überblick über die Eignung der Saugroboter Modelle für die eigenen Wohnung und Ansprüche zu verschaffen, ist unser Saugroboter Vergleich sehr nützlich.


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